Leser-Rezension zu „Der fernste Ort” von Daniel Kehlmann

Rezension als hilfreich gekennzeichnet: (11)

damentennis damentennis
Verfasst von damentennis
am 1.02.2009
 

Kehlmann mal wieder. Kurze Story, folgende Idee: Junger Mann mit mäßigem Job spielt seinen eigenen Tod vor, um zu verschwinden und sich abzusetzen. Lustige Idee, die sich auch einige Seiten lang hält, um dann schnell zu verpuffen. Ich weiß es auch nicht. Es gibt ja genug Menschen, die Kehlmann lustig finden, und geistreich, aber ich kann das hier nicht bestätigen. Sein Humor ist mittelmäßig, die Geschichte lahmt, nur selten gibt es etwas zu lachen. Vielleicht ist das aber auch nur eine persönliche Sache zwischen mir und Daniel, wie ich ihn nenne, die man mal tiefenpsychologisch beleuchten muss: Was hat dieser "damentennis" gegen den Daniel, der doch ein netter Kerl und ein guter Autor ist? Ja, das müsste man wohl mal machen! Ich wäre dann auch gespannt, was dabei rumkommt.

 

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Der fernste Ort Der fernste Ort
Daniel Kehlmann

(18)  

32 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

flucht, tod, leben, erinnerungen, überforderung

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Der fernste Ort
von Daniel Kehlmann

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