Leser-Rezension zu „Die Schneetänzerin” von Danielle Steel

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mabuerele mabuerele
Verfasst von mabuerele
am 14.10.2010
 

Die 7-jährige Danina tritt nach dem Tod ihrer Mutter in eine Ballettschule ein. Der Tanz ist ihr Leben. Mit Fleiß und dem nötigen Talent hat sie es schon mit 17 Jahren zur Primaballerina gebracht. Sie tanzt auch vor der Zarenfamilie. Mit Zarewitsch Alexei, durch seine Bluterkrankheit auf Rücksicht angewiesen, verbindet sie bald eine Kinderfreundschaft.
Man schreibt das Jahr 1915. Als Danina an einer Grippe schwer erkrankt, lernt sie in der kaiserlichen Sommerresidenz den Arzt Nikolai kennen und lieben. Doch Nikolai ist verheiratet. Und die Tanzlehrerin, die für Danina wie eine Mutter ist, macht ihr klar, dass sie nur dann eine Große des Tanzes bleiben kann, wenn sie sich ganz darauf konzentriert. ein Mann stört da. Wie wird sich Danina entscheiden? Da überstürzen sich die gesellschaftlichen Ereignisse. Die Revolution bricht aus und Nikolai wird an der Seite des Zaren gebraucht ...
Es handelt ich um einen gefühlvollen Liebesroman. Die Charaktere der Hauptpersonen sind klar herausgearbeitet. Das gilt allerdings meiner Ansicht nach nicht für die Zarenfamilie. Der Konflikt zwischen Liebe und Pflicht ist gut dargestellt, ohne die Probleme zu beschönigen. Das historische Umfeld spielt eher eine Nebenrolle. Der Anteil des Zaren an den politischen Vorgängen wird weitgehenst ausgespart.

 

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Die Schneetänzerin Die Schneetänzerin
Danielle Steel

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russland, 20. jh., liebe, zarenfamilie, märchenhaft

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Die Schneetänzerin
von Danielle Steel

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