Leser-Rezension zu „The Film Club” von David Gilmour

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ninchen1809 ninchen1809
Verfasst von ninchen1809
am 30.12.2010
 

Im Buch „The film club“ geht es um die Beziehung zwischen dem Vater David und seinem Sohn Jesse. Jesse sieht keinen Sinn mehr darin die Schule zu besuchen. David geht mit ihm ein Experiment ein und schlägt seinem Sohn vor die Schule zu verlassen. Dafür muss Jesse aber versprechen sich regelmäßig Filme mit seinem Vater anzuschauen.

Soweit hatte sich das interessant angehört. Aber…

Der gesamte Bericht von David Gilmour ist meiner Meinung nach „nur“ eine Aneinanderreihung von Filmen, die kurz angerissen werden und die man als Leser bzw. „Nicht-Filmklassiker-Kenner“ oder auch Nichtkenner von Regisseuren und Schauspielern wohl leider nur dann verstehen und selbst zu einem sinnvollen Ganzen zusammenfügen kann, wenn man all diese Filme gesehen hat. Der Versuch die Filme in Beziehung zum Leben von Jesse zu setzen und aus jedem Film eine Lebenslektion zu ziehen, ist aus meiner Sicht keineswegs gelungen. Auch die Gespräche zwischen dem immer verständnisvollen Vater und seinem Sohn erschienen ermüdend und äußerst banal. Vor allem die oberflächlichen Liebeskummer-Gespräche haben mich besonders genervt.

Leider muss ich sagen, dass ich selten so ein schlechtes Buch gelesen habe.

 

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The Film Club The Film Club
David Gilmour

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The Film Club
von David Gilmour

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