Leser-Rezension zu „Unser allerbestes Jahr” von David Gilmour
am 19.08.2010
Der Einband verspricht mehr als das Buch halten kann:
Vielleicht liegt es an der Tatsache, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt und daher keine handlungsfördernden Spannungsbögen eingefügt werden können, aber die Geschichte wird recht schnell langweilig. Ein Vater erlaubt seinem Sohn die Schule zu verlassen wenn dieser dafür mit ihm regelmäßig Filmklassiker anschaut.
Für Filmfans sicher ein wunderbares Buch, es werden viele gute Hintergrundinformationen zu Filmen und Schauspielern gegeben (beispielsweise wie Marlon Brandon seine erste Broadway-Rolle bekam), dabei bleibt allerdings die eigentliche Geschichte zwischen Vater und Sohn auf der Strecke.
Das Buch ist aufgrund der einfachen Schreibweise leicht zu lesen, Leseratten werden nicht mehr als 1-2 Tage für die 252 Seiten brauchen.

