Rezension zu "Creepers" von David Morrell

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Bellami

Vor 2 Jahren

(19)

Schade, irgendwie dachte ich, das Buch hat ein bisschen was von Ketchums Evil, denn auf den ersten 134 Seiten passierte nichts. Es war interessant aber zog sich in die Länge und allein der Gedanke, dass es jetzt richtig losgehen würde trieb einen voran. Und dann ging es los, vielleicht 100 Seiten baute das Buch so was wie eine Spannung und dann nichts, man konnte die Seiten überlesen oder auch überschlagen, ich habe es probiert, man konnte 50 Seiten später weiter lesen und hatte sofort wieder einen Anschluss, den es war im Großen und Ganzen nichts passiert.
Worum ging es überhaupt?

Creepers sind sogenannte Infiltratoren, die in alte Gebäude, wie Krankenhäuser, verlassene Villen oder Hotels eindringen, bevor diese abgerissen werden. Aber nicht um zu plündern, sondern um etwas wie Geschichte hautnah zu spüren.. Creepers lassen alles unberührt und nehmen nur Fotos mit.
1901 hat der an Agoraphobie leidende Millionär Morgan Carlisle im Stile einer Mayapyramide ein Hotel gebaut, welches seit nun fast 30 Jahren leer steht. Der einstige Hausherr hat sich unter mysteriösen Umständen längst das Leben genommen.
Die Creepers, ein alter Hochschulprofessor, 3 seiner ehemaligen Studenten und ein ehemaliger Irakkämpfer wollen das Gebäude erkunden, wobei sich nicht alle an den Codex der Creepers halten wollen. Wie zufällig werden sie von 3 Plünderern verfolgt und dann gibt es noch einen besonderen Bewohner mit wechselnden Gästen im Haus.

Ich habe lange nicht mehr so einen hanebüchenen Unfug gelesen. Es geschehen absurde Ereignisse, die einen an eine schlechte Dailysoap erinnen.

Autor: David Morrell
Buch: Creepers
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