Rezension zu "Happy Family" von David Safier

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Nini61

Vor 1 Jahr

(6)

Fam. Wünschmann ist unglücklich. Jeder auf seine Weise. Emma als Mutter glaubt, in ihrem Leben was verpasst zu haben, Frank, der Vater ist nur noch müde und reibt sich in seinem Job auf, den er eigentlich gar nicht machen will. Die pubertierende Tochter Fee glaubt, ihre Mutter hasst sie, weil sie sich ununterbrochen streiten und Max, der Sohn fühlt sich ungeliebt, ist schüchtern und wird in der Schule von Jacqueline gemobbt. Als Emma zu einem Abend mit Stephanie Meyers eingeladen wird, glaubt sie alle Gäste würden sich kostümieren. So zwingt sie ihre Familie als Monster verkleidet sie zu begleiten. Allerdings - niemand außer Familie Wünschmann ist kostümiert und so wird der Abend mehr als peinlich. Auf dem Nachhauseweg hat Emma einen mittleren Nervenzusammenbruch mitten auf der Straße und eine alte Frau am Straßenrand mischt sich ein und verflucht die Familie ab sofort als Monster (Frankenstein, Vampir, Mumie und Werwolf) durchs Leben zu gehen.

In bester David Safier Manier stolpert die Familie auf der Suche nach der alten Frau, die sie wieder zurückverwandeln soll, von einem Chaos ins nächste. Wie immer ist es sehr lustig geschrieben und man liest in einem Rutsch das ganze Buch durch. Die Laune kann nur besser werden nach diesem Buch. Natürlich auch, weil es selbstverständlich ein Happy End gibt.

Autor: David Safier
Buch: Happy Family
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