Leser-Rezension zu „Dreizehn Stunden” von Deon Meyer
am 1.07.2010
ich muss auch diesmal sagen, es viel schon etwas schwer das buch nicht einfach zur seite zu legen.
auch wenn die geschichte nicht schlecht war, war es doch recht zeh zulesen, es dauert einfach sehr lange bis die spannung soweit steigt das man einfach wissen muss wie es jetzt aus geht.
kann man mit einem schwedenkrimi vergleichen.
meine endgültige meinung ist die handelnden personen, sind gut beschrieben und man kann sich in sie hineindenken.
die handlung selbst hat zuviele "langweiligen stellen" so das der fluss öfter verlohren geht.
alles in allem KEIN MUSS, mehr so lala!
schade

