Rezension verfasst vor 2 Jahren
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In Sunnydale findet wie in jedem Jahr ein Kleinkunst-Festival statt. Buffys Mutter Joyce wurde dieses Mal mit der Organisation beauftragt und da sie um die dunklen Mächte weiß, die in Sunnydale bei Nacht ihr Unwesen treiben, bittet sie die Jägerin um Hilfe.
Buffy und ihre Freunde sind natürlich sofort bereit Joyce sowohl bei den Vorbereitungen zu helfen, als auch für die Sicherheit der Besucher zu sorgen.
Dabei machen sie die Bekanntschaft einer jungen Künstlerin namens Justine, die sich auf die Tarot-Malerei spezialisiert hat.
Besonders Xander ist sofort fasziniert von der schönen Frau und lässt sich sogar von ihr die Tarotkarten legen. Doch als er sich immer mehr von seinen Freunden abkapselt, wird Buffy misstrauisch.
Könnte es hier einen düsteren Zusammenhang zwischen seinem Verhalten und Justine geben? Was führt sie im Schilde und warum geht die junge Frau sofort an die Decke, als Buffy ihr heruntergefallenes Tarotdeck aufheben will.
Und noch etwas ist seltsam. Während eine solche Großveranstaltung normalerweise Massen von Vampiren anziehen würde, ergreifen die wenigen, die sich in die Nähe der Künstlerin wagen, nach kürzester Zeit die Flucht…
Ganz auf sich allein gestellt, muss Buffy einen Weg finden, die Seelen ihrer Freunde zu befreien und Justines Pläne zu durchkreuzen.
Marionetten gleich reagieren ihre Freunde nur noch auf direkte Befehle. Ihr Geist hat sich einer unbekannten und unsichtbaren Macht unterworfen.
Und Buffy kann sich dieses Mal nicht auf ihre außergewöhnlichen körperlichen Kräfte verlassen. Dieses Mal kommt es allein auf ihre Charakterstärke an.
Sie ist gezwungen, sich ihren größten Ängsten zu stellen. Aber ist sie dem gewachsen oder verliert sie sich in sich selbst…?
Wow, dieses Buch hat definitiv das Zeug dazu, eines meiner Lieblingsbücher um Buffy zu werden. Hochspannung garantiert!
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