Leser-Rezension zu „Feuer und Stein” von Diana Gabaldon

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Dubhe Dubhe
Verfasst von Dubhe
am 8.09.2011
 

Wir schreiben das Jahr 1945.
Bevor Claires Mann, Frank, wieder als Dozent arbeitet, machen sie Ferien in dem Ort, wo sie vor 8 Jahren geheiratet haben.
Frank soll mit einem großen Mann verwandt sein und während dieser sich mit dem Familienstammbaum beschäftigt, erkundet Claire die Umgebung für Kräuter.
So entdeckt die einen uralten Steinkreis mit einem gespaltenen Stein.
Neugierig geht sie durch diesen Spalt.
Plötzlich entdeckt sie Kämpfende und sieht Frank, doch es ist nicht ihr Mann, sondenr dessen berühmter Ahn.
Doch dieser ist gar nicht so ritterlich und nett.
Doch dann wird sie von Schotten gerett und entführt.
Welches Schicksal wäre wohl besser?
So kommt sie auf eine Burg, aber da sie ein englischer Bürger ist, muss sie auf Order zu Franks Ahn.
Um dort nicht hingehen zu müssen, muss sie heiraten, und zwar Jamie.
Doch sie liebt Frank und niemand weiß von ihrer Herkunft.
Was soll sie bloß machen?
.
Ein gutes Buch. Die Autorin versteht, den Leser in denn des Buches zu ziehen und ihn nicht mehr freizulassen.
Am Anfang zieht sich das Buch ein oder zweimal, doch dann verschwindet dieser etwas negative Teil.
Die historischen Deteils des Lebens sind, glaube ich, nicht immer richtig, also sollte man nicht immer alles glauben, was uns dieses Buch erzählt.
Damals hatten Frauen weniger Rechte, als hier dargestellt wird.
Und das nur als Beispiel.
Ansonsten ein sehr gutes Buch!

 

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Feuer und Stein Feuer und Stein
Diana Gabaldon

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Feuer und Stein
von Diana Gabaldon

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