Leser-Rezension zu „Die Abschaffung der Arten” von Dietmar Dath
am 13.04.2009
Die Menschheit hat sie selbst fast ausgerottet. Die, die übrig geblieben sind, werden von den "Gente", geistig weit überlegenen Tieren, weiter dezimiert.
Und dann gibt es noch die normalen Tiere, die ohne Sprache, die als nahrung dienen.
Die Gente können über Gerüche kommunizieren, auch über die ganze Erde hinweg.
Sie können sich auch nach belieben verändern lassen (kostet aber!), körperlich oder per Chip oder Spritze zusätzliches Wissen oder Fäigkeiten dazu bekommen.
Der Herrscher der Gente, ein Löwe, lebt schon fast ewig, und auch viele der Gente können sie noch an die frühere Herrschaft der Menschen und der "Zeit der Langeweile" erinnern.
Da macht sich eine ganz neue Gattung die "Keramikaner" auf, die Erde zu übernehmen.
Da mischen sich auch die Exfrau des Löwen und deren Tochter in die Politik mit ein.
Ein Wolf ist der Botschafter des Löwen und soll eine mchtige Verbündete zur Hilfe animieren.
Dieser Wolf hat auch ein Verhältnis mit der Löwentochter, tötet den Löwen, wird dabei slebst getötet.
Die Nachkommen vom Wolf und der Herrschertochter leben wieder über 1000 Jahre später auf Mars und Venus, wohin das Erbmaterial der Gente gerettet wurde.
Nach einigen Abenteuern treffen sie sich und wagen sich zurück auf die Erde.
Das ganze ist eine wahnsinnig komplexe Parabel über die Menscheit, die Erde und sonst wahrscheinlich auch alles.
Um es wirklich zu verstehen müßte ich es nochmal lesen und mit einigen anderen diskutieren.

