Leser-Rezension zu „Metro 2034” von Dmitry Glukhovsky
am 3.05.2011
Die Abenteuer in der Moskauer Metro gehen weiter.
Es ist das Jahr 2034, ein Jahr nachdem die Schwarzen vernichtet wurden.
Die Geschichte spielt diesmal am anderen Ende der Metro, der Station Sewastopolskaja.
Unweit der Station passieren rätselhafte Ereignisse. Karawanen verschwinden spurlos, kehren nicht wieder zurück. Gemeinsam mit einem alten Bekannten aus dem ersten Teil. Hunter, macht sich der alte von allen nur Homer genannte auf den Weg um herauszufinden, was an der Station, der Tulskaja, passiert ist.
Eine Epidemie ist ausgebrochen, unheilbar scheint. Nur noch die vollständige Eliminierung der Station scheint möglich um ein vollständiges Verfallen der gesamten Metro zu verhindern.
Dies war also der zweite Teil. Mir hat er gefallen. Ich war sofort in der Handlung drin, bin wieder in die dunklen Weiten der Metro eingetaucht. Wieder bin ich Wesen begegnet, die ich mir nicht einmal vorzustellen wagte, habe interessante Menschen kennen gelernt, bei inneren und äußeren Konflikten mitgefiebert und wurde zum Nachdenken angeregt.
Für mich eine gelungene Fortsetzung.

