Leser-Rezension zu „River” von Donna Milner
am 23.09.2011
Eine Familiengeschichte, die an ihrem Schweigen zerbricht.Nathalie die Hauptperson im Buch erzählt die Familiengeschichte Mitte / Ende der 60er Jahre in den Bergen von Alaska. Ein junger Amerikaner, der den Vietanamkriegsdienst verweigert, wird auf dem Familiehof der Wards als Angestellter engagiert und die ganze Familie verliebt sich in River der so eine Leichtigkeit ausstrahlt. Doch etwas schlimmes / tragisches passiert, so dass Nathalie mit 17 Jahren die Farm verlässt und erst nach 34 Jahren zurück kehrt als die Mutter im sterben liegt. Mir hat serh gefallen, wie gut die Autorin, die Famrarbeit, das Leben auf der Farm, die einzelnen Charaktere beschrieben hat. Für ein Debütroman serh gut gelungen. Es ist ein sehr schönes Buch voller Tragödien, Hoffnungen und Schicksalsschlägen. Man lächelt an gewissen Passagen und man verdrückt auch hier und da eine Träne. Empfehlenswert!!!!

