Rezension verfasst vor 10 Monaten
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PARIS ' also: Panik, Aufregung, Reißaus nehmen in letzter Sekunde?Die 16-jährige Ava sieht den vier Wochen Paris, die vor ihr liegen, mit gemischten Gefühlen entgegen ' bis sie den jungen Künstler Wolff kennenlernt und sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Aber dann ist da plötzlich diese andere Frau und für Ava bricht eine Welt zusammen ...
Autorin:
Ellen Alpsten wurde 1971 in Kenia geboren und verbrachte dort ihre Kindheit und Jugend. Ende der siebziger Jahre kehrte sie mit ihrer Familie nach Deutschland zurück und studierte Jura, Philosophie, Politik und Wirtschaft in Köln und Paris. Neben dem Schreiben war sie schon als Journalistin, Botschaftsmitarbeiterin, TV-Produzentin und Moderatorin tätig.
Eine Liebe in Paris habe ich per Zufall in der Bücherei entdeckt. Da mir das Caover gut (auch wenn es ein klein wenig kitschig ist) musste ich mir das Buch ausleihen und da es recht dünn ist hatte ich es auch ruckzuck durch.
Die 16 jährige Ava lebt mit ihrer Mutter in Augsburg. Da ihre Mutter beruflich ins Ausland muss, darf Ava für vier Wochen nach Paris (zur Brieffreundin ihrer Mutter). Im Flugzeug lernt sie den aufregenden Maler Jean-Loup kennen, der sie im Flugzeug um den Finger wickelt.
Von ihrer Gastfamilie weiß sie, dass sie Tochter Camille heißt und zwei Jahre jünger ist. Oberfläche wie Ava am Anfang des Buches ist, denkt sie, dass Camille ein langweiliges, pummliges Mädchen ist. In Paris wird sie von Henri etwas verspätet abgeholt. Camille ist alles andere als langweilig, ihre Mutter möchte, dass sie Primaballerina wird. Camille hat allerdings andere Pläne für ihr späteres Leben.
Auf einer Vernisage trifft sie ihren Schwarm, den Maler, wieder und verliebt sich Hals über Kopf ihn. Erst als es fast schon zu spät ist, erkennt sie, dass nicht alles Gold ist was glänzt und das Camille das langweilige Mädchen ist für das Ava sie hielt.
Während Ava in Paris ist wartet ihr Freund sehnsüchtig auf sie. Je mehr Mogens klammert umso rarer macht sich Ava und Camille öffnet ihr die Augen.
Fazit:
Auch wenn ich für dieses Genre zu alt bin, hat mir das Buch recht gut gefallen. Mädels die im Alter zwischen 12 und 14 Jahre alt sind, dürften an dem Buch ihre Freude haben. Ich kann das Buch daher nur weiterempfehlen.
Immer wenn ich in einem Songtitel (oder Band ) lese muss ich mir den Titel entweder während des Lesens oder anschliessend anhören. Im Buch wird ein paar mal die Band Neige de Juilliet erwähnt und ich fand es etwas schade, dass ich mir die Musik nicht anhören konnte, da ich sie nicht gefunden habe.
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