Leser-Rezension zu „Aschermittwoch” von Ethan Hawke
am 20.07.2007
ich habe das buch zwar ziemlich schnell durchgehabt, weil es doch irgendwie fesselnd war & einfach neugierig gemacht hat, aber im großen & ganzen war ich sehr enttäuscht.
anscheinend haben alle amerikaner zugang zu drogen jeglicher art & außerdem haben anscheinend alle amerikaner eine beschissene kindheit hinter sich, weil die eltern ein einziges desaster waren. nun gut. das kennen wir ja schon zur genüge.
noch dazu hat mich dieses ewige auf & ab in der liebesgeschichte genervt. auf seite 12 schreien sie sich wüste schimpfwörter an den kopf & auf seite 13 ist der andere schon wieder die liebe des lebens {& das passiert nicht nur 1x in dieser geschichte}.
ich weiß auch nicht. ich habe mir ehrlich gesagt mehr von diesem roman erwartet.

