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Alle anzeigenFelicitas_Pommerening
Vor 10 Monaten
Was macht euch glücklich: Die Selbstverwirklichung im Job oder lieber viel Freizeit? Muss das, was man macht, sinnvoll sein? Und wie wichtig ist das Geld, das wir verdienen? Wieviel brauchen wir eigentlich davon? Und gibt es ihn noch, den Unterschied zwischen Männern und Frauen? Oder hätte mein Buch auch einfach „Jung, flexibel“ heißen können?
Wer Lust hat, über solche und ähnliche Fragen nachzudenken und sich auszutauschen, den lade ich herzlich zur Leserunde von „Weiblich, jung, flexibel“ ein.
Worum geht es nun genau?
Also: Das Buch erzählt von zwei Freundinnen, die in die Berufswelt starten. Carlynn, die zielgerichtete, findet keine Job und muss sich anhören, zu wenig gelebt zu haben. Also reist sie erstmal nach Indien, um ein Abenteuer zu erleben. Ellen, der Feingeist, möchte am liebsten nur Teilzeit arbeiten, um möglichst viel vom Leben zu haben. Trotzdem möchte sie im Job ernstgenommen werden. Doch das passt nicht zusammen, wie sie schnell mitbekommt...
Beide finden letztendlich eine Stelle, mit der sie versuchen, zurechtzukommen. Doch alles ist einfach nicht ganz so, wie sie sich das vorgestellt haben. Sie müssen sich fragen, was sie nun wirklich wollen, welchen Weg sie einschlagen und wie ihr Leben langfristig aussehen soll.
Das Buch ist belletristisch und humorvoll geschrieben, aber als Sachbuch erschienen. Ob das sinnvoll war ist auch etwas, was wir in der Leserunde diskutieren können.
Für die Leserunde stellt mein Verlag 25 Exemplare zur Verfügung, die ich unter allen Anmeldungen verlosen darf. Ich freue mich über jeden, der mitmacht und bin sehr gespannt auf eure Meinungen! Das Ganze findet übrigens im Rahmen der Lovelybooks Aktion 'Debütautoren 2012' statt, weil „Weiblich, jung, flexibel“ mein erstes Buch ist.
Ab heute könnt ihr euch eine Woche lang anmelden. Danach werden so schnell wie möglich alle Exemplare an die Gewinner verschickt... und dann geht das Lesen los!
Zur Verlosung:
10 Exemplare werde ich einfach so verlosen – um an der Verlosung teilzunehmen, schreibt bitte bei eurer Anmeldung dazu, dass ihr Interesse an einem Frei-Exemplar habt.
Wer dem Glück gerne ein bisschen nachhilft, kann ich Aktion treten: 15 Exemplare vergebe ich an die ersten, die auf Facebook oder Twitter posten:
„Ich mache auf Lovelybooks bei der Leserunde von Felicitas Pommerening mit (www.felicitaspommerening.de) – und mit ein bisschen Glück gewinne ich ein Exemplar von ihrem Buch 'Weiblich, jung, flexibel'.“
Nicht vergessen: Nach dem Post direkt unter Anmeldung/Bewerbung anmelden und dazu schreiben: „Ich habe den Satz gepostet!“ - damit ich daran erkennen kann, wer schneller war.
Ich freue mich auf die Leserunde!
Felicitas_Pommerening
Vor 10 Monaten
Anmeldung/BewerbungAb sofort könnt ihr euch hier für die Leserunde anmelden.
Wenn ihr ein freies Exemplar von "Weiblich, jung, flexibel" gewinnen wollt, schreibt das bei eurer Anmeldung einfach dazu.
Wer dem Glück gerne ein bisschen nachhilft, kann ich Aktion treten: 15 Exemplare vergebe ich an die ersten, die auf Facebook oder Twitter posten:
„Ich mache auf Lovelybooks bei der Leserunde von Felicitas Pommerening mit (www.felicitaspommerening.de) – und mit ein bisschen Glück gewinne ich ein Exemplar von ihrem Buch 'Weiblich, jung, flexibel'.“
Nicht vergessen: Nach dem Post direkt hier anmelden und dazu schreiben: „Ich habe den Satz gepostet!“ - damit ich daran erkennen kann, wer die Bücher bekommt!
elane_eodain
Vor 10 Monaten
Anmeldung/BewerbungHallo Felicitas - ist das Du ok?! ;-)
Ich möchte gerne bei Deiner Leserunde teilnehmen, weil das Buch nach mehr klingt als nach einem typischen seichten Frauenroman mit allen möglichen Alltagsproblemen. Du schreibst ja, dass es als Sachbuch erschienen ist, dennoch belletristisch geschrieben - diese Kombination finde ich super spannend und das Thema sowieso, da ich mir im Moment ganz ähnliche Fragen stelle.
Da ich nicht bei facebook und/oder twitter angemeldet bin, hoffe ich auf mein Glück bei den 10 Exemplaren, die Du hier verlost und würde mich freuen, dabei zu sein! :D
Viele Grüße
Ausgewählter Beitrag
merlin78
Vor 9 Monaten
Leseabschnitt 12: Nachwortgiulianna schreibt:
ehrlich gesagt, hat der Abschnitt über ostdeutsche Frauen mir nicht wirklich gefallen. ein Buch, das versucht Klischees zu widerlegen um es selbst mit einem fetten Klischee zu beenden. Wieviel ostdeusche Frau sind wir denn, die Jahrgang 80, 81, 82... was weiß ich... sind und hüben, wie drüben gelebt haben... wer muss denn da wem was beweisen? den Absatz hätte man getrost weglassen können, finde ich... es gibt genauso wenig DIE ostdeutsche Frau, wie es DIE Frau, DAS Lebensmodell, DEN Job usw. gibt.
Schön gesagt:)
DieBerta
Vor 9 Monaten
Leseabschnitt 2: Kapitel 3+4Auch ich fand die Wg-Beschreibung sehr interessant. Solche WGs gab es doch früher sehr viele. Ich kenne sie aber nicht aus eigener Wohn-Erfahrung , sondern nur von Besuchen. Heute wohnen doch sehr viele Studenten in eigenen kleineren Wohnungen oder mit Freunden, die man schon vorher kennt, zusammen. Ich finde es eigentlich auch ein bisschen langweiliger, aber sicher bequemer.
Ellens Gedanken sind doch eigentlich sehr interessant. Ob sie es so durchhält, obwohl sie bisher immer an genug Geld gewöhnt war ist eine andere Frage.
elane_eodain
Vor 9 Monaten
Leseabschnitt 1: Kapitel 1+2Der Einstieg in das Buch ist klasse, sofort war ich mit dabei bei Carlynns Bewerbungsgespräch, fühlte mit ihr die seltsame Atmosphäre und auch ein wenig die Ohnmacht, der sie sich ausgeliefert fühlt, denn sie macht nichts falsch, aber auch nicht richtig genug, um einen Job zu bekommen. Liegt es an ihrem Auftreten, wie sie sich selbst darstellt und "verkauft"? Oder sind einfach alle Personaler seltsam? Auf was wird geachtet? Was sollte im Lebenslauf stehen? Welche Ecken und Kanten sind gewünscht, welche schrecken ab? Was gibt mir ausreichend Profil und Persönlichkeit, um Interesse zu wecken? Bisher hatte ich zwar keine Probleme und schnell Erfolg bei Bewerbungen, aber für die Zukunft können diese Überlegungen ja durchaus noch Bedeutung haben.
Ellens Gedanken zu Studium, Studiengebühren und Geldverdienen sind super: "Wir lernen für den Abschluss ..."
Ihre Überlegungen zum Teilzeitarbeiten kann ich gut nachvollziehen und teile sie teilweise auch, denn ich werde nicht ewig so ungebunden sein wie jetzt, ohne Kind, Eigenheim, pflegebedürtigen Eltern etc., also warum soll ich nicht jetzt mein Leben so richtig genießen, meinen Hobbies nachgehen, Dinge ausprobieren und Zeit in verrückte Aktivitäten stecken, in einem gewissen Maß so egoistisch sein, Dinge zu tun, einfach weil sie mir Freude machen, weil meine Leidenschaft dran hängt, einfach weil es geht. Einen 40plus-Stundenjob brauche ich dafür nicht, ein, zwei Tage mehr Wochenende hingegen wäre toll, aber eben auch nur, wenn das Geld ausreicht, das in der kürzeren Zeit verdient werden kann. Eine Zwickmühle. Aber ganz ehrlich, ich habe mir das auch schon überlegt, bisher jedoch nicht durchgezogen, weil ich nicht weiß, wie mein Chef reagiert, weil ich nicht weiß, ob ich nicht dennoch genauso viel arbeiten würde, einfach weil die Arbeit da ist und gemacht werden muss, vielleicht auch, weil es "nicht üblich" ist und es bequemer ist sich nicht immer wieder erklären zu müssen ... da muss ich mir noch meine Gedanken machen ...
Ellen sagt von sich selbst, dass ihr Geld nicht wichtig ist. Aber eine solche Haltung kann man vermutlich nur haben, wenn man ausreichend Geld zum Leben hat. Fehlt es, so wird es zu einem hohen Gut, das erstrebenswert ist und das Leben stark beeinflusst. Ellen hat es also leicht, eine solche Einstellung zu haben, wenn ihre Eltern sie finanziell immer gut unterstützen können und scheinbar hat sie auch noch keine teuren Ziele in ihrem Leben, wie eine eigene Wohnung oder ein Haus, eine sichere finanzielle Grundlage für Kinder o. ä.
elane_eodain
Vor 9 Monaten
Leseabschnitt 2: Kapitel 3+4Da sich das Buch, die Kapitel sehr flüssig und fix lesen lassen, will ich auch zu diesem Abschnitt gleich noch meine Gedanken da lassen:
Zu Beginn des 3. Kapitels finde ich schön, dass noch eine "gewählte Lebensform" ihre Daseinsberechtigung erhält. Carlynns Bruder lebt und arbeitet für sein Studium, will etwas errreichen, um fpr später gesorgt zu haben, denn dann wird alles besser ... erstmal aber gönnt er sich keinen Urlaub, keine "Extrawürste" und nicht mal eine nette Couch. "Trotzdem ist er nicht unglücklich." - Ich kenne auch genau so ein Exemplar, zwar ist er nicht mein Bruder, aber der Rest passt: BWL-Student, sehr genügsam, das Leben auf später verschiebend. Für mich unvorstellbar, für ihn total ok.
Und noch eine Parallele gibt es zwischen Carlynn und mir in diesem Kapitel. Ich habe mich auch durchweg mit meinen Eltern verstanden und verstehe mich mit ihnen, kleine Streitigkeiten gibt es sicher immer, aber nichts Großes, Bleibendes. Fehlt mir auch die Initiation???
Brina
Vor 9 Monaten
Leseabschnitt 6: Kapitel 9sofie schreibt:
Damit hat Carlynn nun gefunden, was sie gar nicht gesucht hat.
Das würde ich so nicht sehen, denn sie wollte sich ja selbst finden und durch die Reise hat sie ja herausgefunden was sie möchte und wer sie ist, auch wenn sich an ihrer Einstellung nichts geändert hat, hat sie dich festgestellt, dass sie so bleiben will wie sie ist. Vielleicht gibt ihr das jetzt wieder mehr Selbstvertrauen und lässt sich nicht mehr so schnell verunsichern.
Die Einstellung zum "Welt retten" kann ich auch verstehen und würde mich ihr da anschließen. Ich bin auch nicht der Typ dafür große Dinge zu verändern, dann lieber kleinere Dinge in meiner Umgebung.
Ach ja und Claudius mag ich immer mehr und ich denke auch das eine Beziehung mit ihm Cralynn gut tun würde.
Brina
Vor 9 Monaten
Leseabschnitt 7: Kapitel 10Ellens Auftritt bei dem Meeting war mutig, aber die Argumentation des Chefs war eigentlich vorherzusehen. Sie ist kaum ein Jahr im Berufsleben und denkt sie weiß wie der Hase läuft. Sicher sie hat gesehen wie sich andere beschweren und wie die Teilzeitkräfte behandelt werden, aber sie hat noch nie in einer leitenden Position gearbeitet und kann somit nicht einschätzen was wirklich alles mit dran hängt...
Arwen10
Vor 9 Monaten
Leseabschnitt 1: Kapitel 1+2Das Buch finde ich sehr interessant ! Ich persönlich hatte nie viel damit zu tun. Nicht weil ich nicht arbeiten wollte, sondern bewußt für die Kinder zu Hause geblieben bin. Die 2 Großen sind schon groß (19 und bald 21). Aber ich habe noch 2 Kleine (5 und 3), die versorgt werden müssen. Wenn sie beide zur Schule gehen, werde ich ein Alter erreicht haben, wo nicht mehr viel drin ist. Putzfrau, Aushilfe im Altersheim oä. mehr kann ich da nicht erwarten.Selbst wenn ich jetzt sofort was machen wollte, kaum Chancen mit 42 und über 20 Jahre keine Berufserfahrung
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