Leser-Rezension zu „Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens” von François Lelord
am 13.12.2011
Zu dem Buch bin ich wieder mal ziemlich zwiegespalten. Da aber diesmal der Autor tatsächlich aus Kindersicht erzählt (der Ich-Erzähler ist Hektor, der Sohn von Hektor sen.) passt die Sprache, der Stil ganz gut. Was mich ja bisher bei den Hektor-Büchern gestört hat, war diese kindliche, diese sehr naive Sprache. Das hat mich einige Male sehr geärgert, da ich dachte, der Autor hält seine Leser fast schon für debil. Diesmal passt das aber eher. Trotzdem konnte ich aus den Lebensweisheiten nicht ganz so viel anfangen. Ich denke, ein normaler 10-jähriger Junge entwickelt in seiner jetzigen Lebenswelt andere Lebensweisheiten. Solche wie, Freundschaft ist sehr wichtig, auf die Eltern kann man sich immer verlassen, etc. Ist aber nur mein Eindruck - ansosnten ist das Buch leicht und locker zu lesen udn durchaus dafür geeignet, am einen Nachmittag abzuschalten.

