Rezension als hilfreich gekennzeichnet: (13)

ninchen1809 ninchen1809
Verfasst von ninchen1809
am 27.02.2011
 

In diesem Buch macht Francois Lelord eine Reise in die Philosophie über das Phänomen Zeit und zwingt so den Leser zum Nachdenken über den persönlichen Umgang mit der Zeit. Fragestellungen zum Altwerden und Altaussehen, zum Stellenwert von Arbeit und Familie oder zum Tod werden aufgeworfen. In Form von kurzen Fazits (Zeit-Etüden) werden Hectors Gedanken zusammengefasst.
Das Buch ist stellenweise sehr amüsant zu lesen, teilweise aber auch ermüdend. Die Handlung des Buches, d.h. die Suche nach dem alten Mönch, ist ein bisschen langatmig. Auch das ständige Herumreisen von Hector keineswegs verständlich oder gar realistisch.Die Ausschweifungen, ob es Hector gelingt, nicht fremd zu gehen, empfand ich als überflüssig und nicht passend.
Mir hatte der erste Band (Hector und die Reise ins Glück) sehr gut gefallen, hier war ich doch ein bisschen enttäuscht.

 

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Hector und die Entdeckung der Zeit Hector und die Entdeckung der Zeit
François Lelord

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Hector und die Entdeckung der Zeit
von François Lelord

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