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Alle anzeigenArwen10
Vor 7 Monaten
Bewerbung und VerlosungFür alle Interessierten biete ich hier eine weitere Leserunde zu einem Buch der Autorin
Francine Rivers an. Das Buch ist eine Spende von mir und bevor es hier verstaubt dürfen drei Bewerber das Buch lesen.
SiCollier
Vor 6 Monaten
Fazit/Rezensionmabuerele schreibt:
Ich könnte mir nur vorstellen, dass die Autorin damit ausdrücken wollte, dass alles "normal" weitergeht.
Ich denke, es ging der Autorin um einen bewußten Gegensatz zwischen Ende der Hauptgeschichte, die ja mehr oder weniger mit einem "Happy End" ausging. Mit diesem "Faustschlag in die Magengrube" (so habe ich den Epilog empfunden) wollte sie mMn darauf aufmerksam machen, daß Abtreibung, auch im Hinblick etwa auf Hannahs Geschichte, (auf den ersten Blick) die leichtere Variante ist. Was dann für (psychische) Probleme kommen, wurde im Buch ausreichend dargestellt.
kira35
Vor 6 Monaten
Fazit/Rezensionmabuerele schreibt:
Ich könnte mir nur vorstellen, dass die Autorin damit ausdrücken wollte, dass alles "normal" weitergeht.
Ich habe es so verstanden, für mich ausgelegt, dass die Autorin damit ausdrücken wollte, dass sich wohl eigentlich - im Gegensatz zur Hauptgeschichte - auch weiterhin nicht viel geändert hat und auch, wenn die Frauen es vielleicht nicht wollen, sie doch an die Hand genommen werden und es einfach geschehen lassen.
Ich hoffe, man versteht was ich meine.
mabuerele
Vor 6 Monaten
Fazit/RezensionSiCollier schreibt:
Mit diesem "Faustschlag in die Magengrube" (so habe ich den Epilog empfunden) wollte sie mMn darauf aufmerksam machen, daß Abtreibung, auch im Hinblick etwa auf Hannahs Geschichte, (auf den ersten Blick) die leichtere Variante ist. Was dann für (psychische) Probleme kommen, wurde im Buch ausreichend dargestellt.
So leicht erscheint die Abtreibung im Epilog eigentlich nicht. Sie wollte nicht, aber der junge Mann hat sie letztendlich dazu gezwungen...
SiCollier
Vor 6 Monaten
Fazit/Rezension
Ich meinte auch nicht die Abtreibung an sich, sondern den krassen Gegensatz zum Ende der Hauptgeschichte. Der "Faustschlag" ging in meine eigene Magengrube. Den Epilog habe ich beim ersten Lesedurchgang irgendwann dazwischen (weil ich das Ende eines Buches eigentlich immer zuerst lese) gelesen und jetzt überhaupt nicht. Hätte ich den in der richtigen Reihenfolge, also zum Schluß, gelesen, hätte mich das Buch ziemlich deprimiert zurückgelassen.
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