Zur Genealogie der Moral

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Inhaltsangabe

Friedrich Nietzsches brillante Streitschrift "Zur Genealogie der Moral" (1887) zählt zu den einflussreichsten seiner Werke: Von Sigmund Freud bis Michel Foucault reicht die Riege der großen Denker, die sich von ihr faszinieren und anregen ließen. Ebenso wortgewaltig wie gedanklich präzise macht Nietzsche sich hier auf die Suche nach der Herkunft unserer moralischen Vorurteile, nach dem Ursprung jenes "Gut und Böse", das bis heute unser privates, soziales, politisches Handeln entscheidend bestimmt. Seine Grundhaltung dabei ist stets emanzipatorisch - denn wer seine Herkunft verkennt, kann keine Zukunft gestalten.
Zur Genealogie der Moral
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  • Rezension zu "Zur Genealogie der Moral" von Friedrich Nietzsche

    Zur Genealogie der Moral
    Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer

    15:22

    Die Kapitel dieses Buches sollte man soweit es geht an einem Stück lesen. Und dann immer wieder. Die Schrift gehört zu den wissenschaftlicheren Werke Nietzsches, ohne jedoch seinen leidenschaftlich hämmernden Schreibstil zu verlieren. So wird dem Leser so viel mehr übermittelt, als durch eine rein sachliche Ausdrucksweise möglich wäre. Zudem zeigt die Sicht Nietzsches auf scheinbar evidente ...

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