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Rezension zu "Kafkas Puppe" von Gerd Schneider
MHoevermann
23:29Die heilende Kraft der Fantasie Wenige Wochen vor seinem Tod macht Franz Kafka bei einem Spaziergang durch den Steglitzer Park eine ganz besondere Bekanntschaft: Auf einer Bank begegnet ihm ein kleines Mädchen namens Lena. Sie ist unglücklich und weint, denn sie hat ihre Puppe verloren. Um das Kind zu trösten, erklärt er, dass er sie gesehen habe. Sie sei nur auf Reisen gegangen. Das Mädchen ...
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Rezension zu "Kafkas Puppe" von Gerd Schneider
plaisirdelire
20:19Kafkas letzte Monate in Berlin: Bereits schwer krank, verliebt in Dora und endlich auf ein anderes Leben hoffend. Bei einem Spaziergang trifft er ein kleines Mädchen, das seine Puppe verloren hat. Um es zu trösten, schreibt er ihm Karten und lässt darin die Puppe von ihrer Reise erzählen. - Ob Kinder oder Jugendliche dieses Buch spannend finden? Wohl eher nicht. Aber wenn man Kafkas ...
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Rezension zu "Kafkas Puppe" von Gerd Schneider
Binea
21:41Dresden. Ich stehe auf meinem Balkon, es ist November und der Wind trägt sanft die Zirkusmusikklänge des Sarassani herüber. Meine Gedanken werden von dem Wind, der nun weiter zieht, aufgenommen und schweben zu Lena, Lenotschka der Seiltänzerin, und zu ihrer Puppe Mira, sowie zu Franz Kafka. Franz Kafka sitzt wie jede Nacht an seinem Tisch und schreibt. Dr. Kafka, morgens bis mittags ein ...
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Rezension zu "Kafkas Puppe" von Gerd Schneider
Izzylie
14:05Der schwerkranke Kafka und ein kleines Mädchen - diese beiden verbindet eins: eine verloren gegangene Puppe. Kafka lernt das Mädchen in einem Park kennen und erfährt von ihr von der vermissten Puppe. Statt ihr beim Suchen zu helfen, beschließt er, ihr anders über diesen Verlust zu helfen - er schreibt ihr im Namen der Puppe täglich Briefe, in denen die Puppe von ihrem Abenteuern erzählt... ...
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Rezension zu "Kafkas Puppe" von Gerd Schneider
Kiwiken
19:39Schön. Obwohl es mir schwerfällt, zu entscheiden, wieviel davon ich diesem Buch an sich anrechne und wieviel der ihm zugrundeliegenden wahren Geschichte (die ich bereits kannte). Es liest sich leicht, die Sprache ist sehr schlicht und schnörkellos, lenkt nicht von der Geschichte ab. Für meinen Geschmack ist sie eigentlich schon manchmal zu einfach - nun ist es immerhin auch ein Jugendbuch ...
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