Gerhard Loibelsberger

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Gerhard Loibelsberger
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  • Rezension zu "Quadriga" von Gerhard Loibelsberger

    Quadriga
    HelgaR

    HelgaR

    18:28

    In Venedig im Canal Grande treibt eine Knabenleiche. Es handelt sich um den 11-jährigen Johannes Mühleis, dessen Vater Aufnahmeleiter bei einer Filmproduktion ist und der dazukommt, als man Johannes gerade aus dem Wasser zieht. Aber es bleibt nicht bei dem einen Mord, es werden in kurzen Abständen zwei weitere Knaben in den Kanälen gefunden. Kommissar Ludovico Ranieri übernimmt den Fall ...

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  • Rezension zu "Mord und Brand" von Gerhard Loibelsberger

    Mord und Brand
    -Anett-

    -Anett-

    14:27

    Wien im Jahre 1911. In diesem Historischen Krimi werden keineswegs rasante Verfolgungsjagden oder ähnliches aufgezeigt. Hier geht es um kleine Kriminalarbeit zu Zeiten des Kaisers, als Wien gebeutelt wurde vom Schicksal - Einfuhrbeschränkungen des Fleisches und immer niedrigere Löhne usw. Die Menschen sind unzufrieden in Wien. Aus dieser Unzufriedenheit wachsen auch Menschen heraus, die ...

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  • Rezension zu "Quadriga" von Gerhard Loibelsberger

    Quadriga
    sab-mz

    sab-mz

    12:18

    Dies ist mein erstes Buch des Autors, aber ganz sicher nicht mein letztes. Donna Leon, die Meisterin der Venedig - Krimis, hat eine starke Konkurrenz bekommen. Dabei ist der Autor aus Österreich und nicht aus Italien. Lupino als Detektiv und Fremdenführer und sein ehemaliger Kollege der Commissario Ranieri, jagen den Venedig-Ripper. Ein Mörder, der Jungen umbringt. Ist er ein Massenmörder, ...

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  • Rezension zu "Quadriga" von Gerhard Loibelsberger

    Quadriga
    Zebrafink

    Zebrafink

    08:13

    Ein Krimi aus Venedig. Ein ehemaliger korrupter Kommissar ermittelt im Falle eines Serienmörders, der Jungen umbringt und diese nackt in die Kanäle Venedigs schmeißt. Sehr spannend geschrieben nur das Motiv finde ich sehr konstruiert.

  • Rezension zu "Mord und Brand" von Gerhard Loibelsberger

    Mord und Brand
    Wolfgang237

    Wolfgang237

    16:15

    Wie auch in den vorherigen Büchern über den schrulligen Kommissar Nechyba liefert Gerhard Loibelsberger nicht nur einen packenden Krimi, sondern auch einen Einblick in Details der Geschichte Wiens die man im Schulunterricht nicht erfahren hat. Schon die vorherigen Bücher haben mich motiviert mich nach Lektüre der Krimis z.B. mit Originaltexten von Max Winter und Emil Kläger zu beschäftigen. ...

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  • Rezension zu "Mord und Brand" von Gerhard Loibelsberger

    Mord und Brand
    tedesca

    tedesca

    14:22

    Der dritte und bislang letzte Teil der Serie rund um Joseph Maria Nechyba und Leo Glodblatt führt uns einmal mehr ins Wien des frühen 20. Jahrhunderts. Überall brodelt es im Vielvölkerstaat, die Armut nimmt stetig zu, ebenso der Mangel an Lebensmittel. Dass man schon damals tiefgekühltes Rindfleisch aus Argentinien tonnenweise eingeführt hat, war mir völlig neu. Wie im Titel schon ...

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  • Rezension zu "Mord und Brand" von Gerhard Loibelsberger

    Mord und Brand
    gaby2707

    gaby2707

    16:39

    Ich habe gerade ein tolles Buch aus dem Wien im Jahre 1911 gelesen: Der bis dato unbescholtene, ruhige Schneidergeselle Frantisek Oprschalek beginnt seine Wut auf das Regime und die Welt damit zu kompensieren, dass er als erstes seine Frau umbringt, was eigentlich ein Unfall ist, und dann seine Wohnung in Brand setzt. Aber die Brandschatzerei geht weiter und um sich über Wasser zu halten, ...

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  • Rezension zu "Reigen des Todes" von Gerhard Loibelsberger

    Reigen des Todes
    tedesca

    tedesca

    12:45

    Auch in der Fortsetzung zu "Die Naschmarkt-Morde" zeichnet Gerhard Loibelsberger wieder ein lebendiges Bild von Wien im Jahr 1908. Das 60. Thronjubiläum von Kaiser Franz Josef I soll groß gefeiert werden, und Joseph Maria Nechyba erhält die ehrenvollge Aufgabe, den Monarchen höchstpersönlich zu bewachen. Dies nur am Rande, denn eigentlich soll Nechyba das Verschwinden des Oberstleutnant ...

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  • Rezension zu "Die Naschmarkt-Morde" von Gerhard Loibelsberger

    Die Naschmarkt-Morde
    tedesca

    tedesca

    13:04

    Schön, dass es Dinge und Orte gibt, die sich auch über die Jahrhunderte nur wenig veränder. Dazu gehören der Wiener Naschmarkt und das Café Sperl, in das uns der Autor immer wieder entführt. Zwar wird dort nicht mehr geraucht, aber sonst ist wohl alles immer noch so wie im Jahr 1903, und auch das Gasthaus zur Goldenen Glocke bietet immer noch ein Mittagsmenü an. Loibelsberger zeichnet das ...

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  • Rezension zu "Reigen des Todes" von Gerhard Loibelsberger

    Reigen des Todes
    Wolfgang237

    Wolfgang237

    22:28

    Genauso wie den ersten Krimi von Gerhard Loibelsberger, "Die Naschmarkt-Morde'" habe ich "'Reigen des Todes"' mit großem Vergnügen gelesen. Er liefert auch in diesem Buch rund um den Polizeiinspektor Joseph Maria Nechyba viele Informationen über das Leben in Wien am Anfang des 20.Jahrhunderts. Egal ob es die Rezepte der Leibgerichte des Gourmets Nechyba sind, ob es penibel genau ...

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