Gil Adamson

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  • Rezension zu "Hilf mir, Jacques Cousteau" von Gil Adamson

    Hilf mir, Jacques Cousteau
    safido

    safido

    14. February 2013 um 08:44 Rezension zu "Hilf mir, Jacques Cousteau" von Gil Adamson

    Zum Inhalt: Hazel lässt uns an ihrem etwas ungewöhnlichen Familienleben teilhaben. Der Vater experimentiert mit Vorliebe an den Stromkabeln des Hauses herum. Ihre Mutter geht auch schon mal nur mit Socken auf Partys. Der Onkel hat eine Vorliebe für Haustiere mit weißem Fell. Der Opa fährt seinen toten Hund auf dem Rücksitz seines Wagens durch die Gegend. Und was macht Hazel? Sie sittet entweder die Fische der Nachbarn oder beobachtet vom Hausdach aus oder mit dem Fernglas ihre Nachbarn. Meine Meinung: Ehrlich gesagt weiß ich ...

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  • Rezension zu "Hilf mir, Jacques Cousteau" von Gil Adamson

    Hilf mir, Jacques Cousteau
    aba

    aba

    15. December 2012 um 09:51 Rezension zu "Hilf mir, Jacques Cousteau" von Gil Adamson

    "Wisst ihr, dass ich schon mal Mastodon gegessen habe?", fragt mein Großvater."Hilf mir, Jaques Cousteau" von der mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichneten kanadischen Autorin Gil Adamson ist eine Geschichtensammlung, deren Mittelpunkt eine ganz merkwürdige -und vielleicht sogar verrückte- Familie ist. In etwas mehr als ein Dutzend kurzen Geschichten erzählt Hazel über ihre Familie, die aus einem Haufen Exzentrikern besteht. Und wie es bei Exzentrikern normalerweise ist, leben sie kein gewöhnliches Leben und sorgen ...

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  • Rezension zu "Hilf mir, Jacques Cousteau" von Gil Adamson

    Hilf mir, Jacques Cousteau
    Glimmerfee

    Glimmerfee

    14. July 2012 um 12:13 Rezension zu "Hilf mir, Jacques Cousteau" von Gil Adamson

    In Hazels Familie hat jeder seine Macken und lebt diese auch aus. Die Rückkehr nach Kanada bedeutet für Hazel und ihre Eltern auch ein Wiedersehen mit der lieben Verwandtschaft. Der Leser begleitet Hazel durch ihre Kindheit, Jugend bis in das Erwachsenenalter hinein. Das Buch lebt von den skurrilen Personen und den kleineren und größeren Erlebnissen dieser Familie. Die Mutter eine abergläubische Schottin, die aber sehr praktisch veranlagt ist. Der Vater verkabelt gerne das ganze Haus und Stromschläge sind kein Grund zur ...

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  • Rezension zu "Hilf mir, Jacques Cousteau" von Gil Adamson

    Hilf mir, Jacques Cousteau
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    18. June 2012 um 10:42 Rezension zu "Hilf mir, Jacques Cousteau" von Gil Adamson

    Ein wunderbarer Roman über eine nicht einfache Familie „Mein Vater hat viel Zeit im Keller verbrach und das Haus neu verkabelt. Es macht ihm Spaß, Dinge zu verändern, deshalb hat er die Glühbirnen an ganz andere Lichtschalter angeschlossen……… Seit letztem Jahr ist die Lampe im Bad ganz abgekoppelt, deshalb müssen wir alle im Dunkeln aufs Klo……. Meine Mutter leidet. Sie nimmt nachts immer den Hund mit. Sie spricht vom Klohäuschen, obwohl die Toilette doch im Haus ist“. Und das ist nur eine der ausgesprochen merkwürdigen ...

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  • Rezension zu "In weiter Ferne die Hunde" von Gil Adamson

    In weiter Ferne die Hunde
    Thaila

    Thaila

    20. March 2010 um 16:32 Rezension zu "In weiter Ferne die Hunde" von Gil Adamson

    Kanada 1903: Eine junge Frau hetzt alleine durch die Weiten des kanadischen Westen. Sie ist auf der Flucht vor ihren Schwägern. Sie ist geistig verwirrt, von Halluzinationen geplagt, hat ihr Baby verloren und ihren Mann umgebracht. Was wie eine spannende Verfolgungsjagd beginnt, wird bald zu einer tiefsinnigen Selbstsuche der jungen Frau, Mary Boulton. Denn je tiefer sie in die Wildnis eindringt, desto stärker wird sie und desto mehr muss sie lernen sich auf sich selber zu verlassen. Bei dieser Suche begegnet sie immer wieder ...

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