Leser-Rezension zu „Man tut, was man kann” von Hans Rath

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saba saba
Verfasst von saba
am 27.08.2010
 

"Man tut was man kann" ist der erste Roman von Hans Rath um den Manager Paul und seine Freunde. Paul schläft mit Kathrin und kann sich nach einiger Zeit sogar eine Beziehung mit ihr vorstellen. Doch just in diesem Moment eröffnet ihm Kathrin, dass sie ihren Freund durch die Affärhe mit Paul endlich dazu gebracht hat ihr einen Heiratsantrag zu machen und dass sie beabsichtigt diesen anzunehmen. Von diesem Augenblick an eilt Paul der Ruf voraus, dass er Beziehungen retten kann und so erlebt er einige mehr oder weniger glamouröse Abenteuer mit Frauen.
Um einen Ausgleich zu seinem Beruf zu haben, führt Paul ehrenamtlich den Hund Fred aus dem Tierheim aus. Fred ist das genaue Gegenteil von einem netten Hund und trotzdem verstehen er und Paul sich gut. Als Fred krank wird, trifft Paul die Tierärztin Iris und verliebt sich sofort unsterblich in sie. Doch Iris eröffnet ihm, dass sie in wenigen Tagen heiraten wird.
Als wäre dies alles noch nicht genug wird Paul und seinem Freund und Kollgen Schamski nach einem Saufgelage der Führerschein entzogen. Paul engagiert den Chauffeur Bronko, ein arbeitsloser Künster, der ausgerechnet der Bruder von Kathrin ist. Da Bronko im Moment kein zu Hause hat, bietet Paul ihm an bei sich einzuziehen.
Pauls bester Freund Günther, ein introvertierter Informatiker, ist ebenfalls in Liebesnöten. Er liebt Iggy und stellt sich aber beim Anbändeln gelinde gesagt, etwas dämlich an. Da Paul ihm rät auch mal etwas zu wagen, verkauft Günther seine Wohnung und seine Möbel, um bei Iggy zu leben. Dieser Plan geht natürlich schief und so bleibt Günther als letzte Rettung nur noch die Wohnung von Paul.
Als dann auch noch der Kollege Schamski nach Beziehungsproblemen bei Paul einzieht ist die Männer WG komplett.
Was sich diese Männer schließlich alles einfallen lassen um die Liebe ihres Lebens zu finden ist sehr witzig. Mein Mann und ich haben das Buch zusammen gelesen und mussten einige Male unterbrechen, weil wir über die Situationskomik lachen mussten.
Wir werden auf jeden Fall auch die Fortsetzung "Da muss man durch" lesen.

 

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Man tut, was man kann Man tut, was man kann
Hans Rath

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Man tut, was man kann
von Hans Rath

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