Der zerbrochene Krug

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Inhaltsangabe zu „Der zerbrochene Krug“ von Heinrich von Kleist

Mit dem Lustspiel „Der zerbrochene Krug“ schrieb Heinrich von Kleist eine der wenigen deutschen Komödien, denen dauerhafter Erfolg beschieden war. Danach sah es zunächst gar nicht aus. Drei Jahre blieb das fertige Stück ungespielt. Johann Wolfgang von Goethe brachte es 1808 in Weimar auf die Bühne, dieser Uraufführung war jedoch kein Erfolg beschieden. Kleists Hoffnungen, mithilfe des Weimarer Dichterfürsten den literarischen Durchbruch zu schaffen, erfüllten sich nicht. Auch seine anderen literarischen Werke konnten ihn nicht ernähren, und seine Zeitungsprojekte scheiterten letztlich an verschärften Zensurbedingungen. Um einen Wiedereintritt in den Staatsdienst bemühte er sich vergeblich. 1811 kam schließlich die Druckfassung des Zerbrochenen Krugs in der Realschulbuchhandlung Berlin heraus. Im Herbst 1811 entschloss er sich, gemeinsam mit seiner Freundin Henriette Vogel Selbstmord zu begehen. „Die Wahrheit ist, dass mir auf Erden nicht zu helfen ist“, schreibt Kleist am Tag seines Todes an seine Schwester Ulrike.

Das Buch gilt als Ödipus-Parodie.

— Holden
Holden

empfehlenswerter unterhaltsamer klassiker der einen das ein oder andere mal zum schmunzeln bringt!

— Nele
Nele

Unterhaltende Gerichtsverhandlung!

— Caro88
Caro88

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  • Rezension zu "Der zerbrochene Krug" von Heinrich von Kleist

    Der zerbrochene Krug
    Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer

    20. März 2012 um 18:31

    Witzig, spannend, entlarvend - Barbara Salesch abschalten und ins niederländische Dorfleben abtauchen.

  • Rezension zu "Der zerbrochene Krug" von Heinrich von Kleist

    Der zerbrochene Krug
    Kurt_Spazi

    Kurt_Spazi

    22. August 2010 um 07:38

    Ein Klassiker, den man lesen sollte? Naja, ich weiß ja nicht...Ich glaube, es reicht aus, eine Inhaltsangabe dazu im Netz zu suchen. Es geht um den Krug von Frau Marthe, der zerbrochen ist. Vor einem Richter soll aufgeklärt werden, wie es dazu kam - also wer es war! Es zieht sich in die Länge und durch die Sprache ist es sehr schwierig alle Details aufzuschnappen. Also: Es muss nicht unbedingt sein!

  • Rezension zu "Der zerbrochne Krug" von Heinrich von Kleist

    Der zerbrochene Krug
    Vyanne

    Vyanne

    03. Juni 2009 um 17:23

    An sich ist es ja eine interessante Problematik, dass ein Verbrecher über sich selbst richten muss (bzw. ein Richter einen Prozess führt, in dem er eigentlich selbst der Angeklagte sein sollte). Allerdings ist das Hauptanliegen dieses Stücks nicht die Philosophie sondern die Unterhaltung, weshalb meines Erachtens viel Potential verloren geht. Übrigens soll Kleist das Werk geschrieben haben, weil er mit Freunden eine Wette abgeschlossen hatte: jeder sollte ein Stück schreiben, in dem die Gerichtsszene vorkommen könnte, die bei ...

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  • Rezension zu "Der zerbrochne Krug" von Heinrich von Kleist

    Der zerbrochene Krug
    sneijder

    sneijder

    25. Dezember 2008 um 12:07

    Zu diesem Buch kam ich durch mein erstes Deutsch Literaturreferat, welches eben dieses Werk zum Inhalt hatte. Dieses Lustspiel ist sehr unterhaltsam und ich kann auf jedem Fall nur mit positivem Eindruck weiterempfehlen. Die Handlungen sind leicht nachvollziehbar und die Unterhaltungen zum Beispiel bei Gericht sind sehr witzig. So, ist es lustig, wenn man sieht, wie der Richter Adam im Laufe des Prozesses nicht begreift, dass dieser eigentlich gegen ihn geführt wird, und das von ihm selbst. Der Ablauf der Unterhaltungen spiegelt ...

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  • Rezension zu "Der zerbrochne Krug" von Heinrich von Kleist

    Der zerbrochene Krug
    hartel

    hartel

    23. Dezember 2008 um 19:29

    Haben wir als Schüler aufgeführt

  • Rezension zu "Der zerbrochene Krug" von Heinrich von Kleist

    Der zerbrochene Krug
    SunshineGuy

    SunshineGuy

    28. Juni 2008 um 23:27

    Ein Dorfrichter steigt einem Mädl hinterher und möchte nicht auffliegen.... und die folgenden Verstrickungen bringen ihn ganz schön ins Schwitzen

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