Hellmuth Karasek

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Lebenslauf von Hellmuth Karasek

Hellmuth Karasek, geboren am 04.01.1934 in Brünn, ist ein deutscher Journalist, Buchautor, Kritiker (Film, Theater, Bücher) und Professor für Theaterwissenschaft. Er schrieb unter dem Pseudonym 'Daniel Doppler' auch drei Theatersrücke. Karasek leitete über zwanzig Jahre lang das Kulturressort des Spiegel, war Mitherausgeber des Berliner Tagesspiegel und ist jetzt Autor von Welt und Welt am Sonntag. Darüber hinaus hat er zahlreiche Bücher veröffentlicht. Nach seinem Erfolg "Soll das ein Witz sein?", das er gemeinsam mit Eckart von Hirschhausen verfasst hat, erscheint nun im November 2014 sein aktuelles Buch unter dem Titel "Das find ich aber gar nicht komisch! Worüber wir lachen oder nicht lachen können".
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  • Interessante Zeitdokumente wie immer sehr gut erklärt

    Briefe bewegen die Welt, Bd 5
    R_Manthey

    R_Manthey

    03. August 2015 um 12:12 Rezension zu "Briefe bewegen die Welt, Bd 5" von Hellmuth Karasek

    Nur gut, dass es sich bei diesem Buch nicht um die Doktorarbeit von Hellmuth Karasek handelt. Es steht zwar sein Name als Autor auf diesem Buch, doch das ist eine glatte Irreführung. Ganz am Ende versteckt auf der letzten Seite entdeckt man nämlich, dass die Idee und die Konzeption zu diesem Buch von den Herren Dopychai und Kühlhorn stammen und die sehr lehrreichen Texte zur Erklärung der zitierten Briefwechsel von Hans Pöllmann und Sonja Wild. Das sollte wenigstens an dieser Stelle einmal erwähnt werden.Diese Autoren habe dann ...

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  • Kriege verändern Menschen

    Briefe bewegen die Welt, Bd 6
    R_Manthey

    R_Manthey

    03. August 2015 um 11:50 Rezension zu "Briefe bewegen die Welt, Bd 6" von Hellmuth Karasek

    Natürlich kann man die knapp 30 Briefe in diesem Sammelband als Zeitdokumente betrachten. Aber was heißt das schon? Und die Welt haben sicher nur die wenigsten von ihnen wirklich bewegt. Interessanter ist aus meiner Sicht vielmehr, dass diese Dokumente sehr oft - wenn auch nur versteckt - zeigen, wie das erlebte Grauen die Menschen für immer verändert. Man spricht hinterher nicht gerne darüber, weil es nicht in eine friedliche Zeit passt oder weil man sich einfach daran nicht mehr erinnern möchte.Doch niemand kann seine ...

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  • Geschichten vom Sport und Sportgeschichte

    Briefe bewegen die Welt, Bd 4
    R_Manthey

    R_Manthey

    13. July 2015 um 12:07 Rezension zu "Briefe bewegen die Welt, Bd 4" von Hellmuth Hellmuth Karasek

    Als besonders sportbegeisterter Mitbürger ist mir Hellmuth Karasek bislang noch nicht aufgefallen. Und so verwundert seine etwas gequält wirkende Einleitung zu dieser Briefsammlung nicht besonders. Von Sport hat Karasek eigentlich keine Ahnung, wohl aber von Politik, Geschichte und Kultur, was dann wiederum seine Wahrnehmung des Sports deutlich einfärbt.Es geht also in diesem Buch weniger um Triumphe und Tragödien des Sports, auch wenn davon gelegentlich die Rede ist, sondern mehr um dessen wechselseitige Rolle in der ...

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  • Briefliche Zeugnisse deutscher Geschichte

    Briefe bewegen die Welt, Bd 3
    R_Manthey

    R_Manthey

    09. July 2015 um 10:53 Rezension zu "Briefe bewegen die Welt, Bd 3" von Hellmuth Karasek

    Zwei Klammern halten diesen Sammelband zusammen, der uns zum wiederholten Male einreden möchte, dass Briefe die Welt bewegen: Zum einen die ominöse Kultur des Briefeschreibens, die immer wieder in Vorworten oder Einführungen erwähnt wird, von der wenigstens ich aber nicht weiß, worin sie eigentlich bestehen soll, und zum anderen das Thema, das in diesem dritten Teil die Politik oder der briefliche Austausch von Informationen, Forderungen oder bestimmten Befindlichkeiten zwischen Mitgliedern der politischen oder kulturellen Eliten ...

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  • Intellektueller Voyeurismus

    Briefe bewegen die Welt, Bd 2
    R_Manthey

    R_Manthey

    01. July 2015 um 15:34 Rezension zu "Briefe bewegen die Welt, Bd 2" von Hellmuth Karasek

    Ob Briefe jemals die Welt bewegt haben, sei einmal dahingestellt. Immerhin aber geben sie uns manchmal Auskunft über Beziehungen, die uns fremde, aber berühmte Menschen zu ihrer Zeit führten. Insofern erfüllt das Lesen nicht an uns gerichteter und auch einstmals nicht für die Öffentlichkeit gedachter Briefe bekannter Künstler eine gewisse voyeuristische Befriedigung, die wir natürlich als kulturhistorisch interessant und für unsere Bildung als bedeutsam empfinden.Da uns der Herausgeber in seiner unnachahmlichen Art dabei hilft, ...

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  • Briefe, die mehr preisgeben, als es den meisten Verfassern lieb gewesen wäre

    Briefe bewegen die Welt, Bd 1
    R_Manthey

    R_Manthey

    28. June 2015 um 17:01 Rezension zu "Briefe bewegen die Welt, Bd 1" von Hellmuth Karasek

    Die Auswahl überrascht. Bei diesem Titel hatte ich ein Buch erwartet, das uns Briefe zeigt, die tief emotional berühren oder einen entscheidenden historischen Bezugspunkt begleiteten. Doch auch wenn das in den meisten Fällen bei den hier veröffentlichten Schreiben nicht zutrifft, so besitzen sie eine von Hellmuth Karasek offenbar entdeckte andere Stärke: Gewollt oder nicht, berichten sie fast ausnahmslos auch über einen Teil der Persönlichkeit ihrer Absender und in einigen Fällen auch über die der Empfänger. Und das macht dieses ...

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  • sehr interessant

    Soll das ein Witz sein?: Über Humor, Satire, tiefere Bedeutung
    dominona

    dominona

    12. October 2014 um 17:50 Rezension zu "Soll das ein Witz sein?: Über Humor, Satire, tiefere Bedeutung" von Hellmuth Karasek

    Warum gibt es eigentlich so viele Witze über ganz bestimmte Themen? Karasek deckt auf, worin unser Humor wurzelt und untermauert dies mit amüsanten Beispielen. Oft ist die Historie der Grund für eine bestimmte Welle des Humors und dies wird auch ohne Unterbrechung logisch dargestellt. Das Buch ist ein netter Zeitvertreib, aber sicherlich keine unumgängliche Literatur, sollte dies jedoch wohl auch nie sein. Daher die 3 Sterne - danke für die Schmunzler und Lacher.

  • Rezension zu "Soll das ein Witz sein?: Über Humor, Satire, tiefere Bedeutung" von Hellmuth Karasek

    Soll das ein Witz sein?: Über Humor, Satire, tiefere Bedeutung
    Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer

    28. February 2013 um 11:28 Rezension zu "Soll das ein Witz sein?: Über Humor, Satire, tiefere Bedeutung" von Hellmuth Karasek

    INHALTSANGABE: Seit seiner Jugend sammelt Hellmuth Karasek, Journalist und Schriftsteller, Witze in allen Varianten. Diktatorenwitze, jüdische Witze, Arztwitze, Irrenwitze, Männerwitze, Frauenwitze, Elefantenwitze – kein Lebensbereich, der nicht als Witz taugt. Viele davon gibt er in seinem Buch preis. Natürlich interessiert er sich dabei auch für den geistigen Hintergrund, für Freuds psychoanalytische Deutung, für die Psychologie hinter der Pointe: Was macht Witze witzig? Gibt es ganz neue oder nur immer wiederkehrende ...

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  • Rezension zu "Auf der Flucht" von Hellmuth Karasek

    Auf der Flucht
    attika

    attika

    24. January 2013 um 22:24 Rezension zu "Auf der Flucht" von Hellmuth Karasek

    Eine muntere Biografie, die manchmal eine Spur zu munter, ein Quäntchen zu geschwätzig und detailverliebt daherkommt. Der Leser erfährt viel über die Lebensumstände des Autors, besonders zur Zeit der Vertreibung nach dem letzten Weltkrieg. Was an dieser Stelle etwas stört, ist das angeblich durchgängige Schuldgefühl - der Herr Karasek war allerdings damals ein Kind und konnte wohl kaum für Verbrechen des Naziregimes verantwortlich sein. Gleichzeitig wird alles Unrecht, das ihm selbst geschieht, seltsam gleichmütig und hinnehmend ...

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  • Rezension zu "Briefe bewegen die Welt, Bd 5" von Hellmuth Karasek

    Briefe bewegen die Welt, Bd 5
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    11. December 2012 um 11:20 Rezension zu "Briefe bewegen die Welt, Bd 5" von Hellmuth Karasek

    Dieses Buch ist der fünfte Band eines außergewöhnlichen Buchprojekts, das mit der Unterstützung der Stiftung Lesen und der Deutschen Post DHL von dem Autor Hellmuth Karasek und dem Te Neues Verlag realisiert wurde. Es sind Briefe von Menschen aus dem Bereich Kunst und Kultur, von Albrecht Dürers Schrieben an den Rat der Stadt Nürnberg aus dem Jahr 1524 bis hin zum Brief Peter Rühmkorfs an Klaus Steack aus dem Jahr 1993 reicht die historische Bandbreite von insgesamt 17 Dokumenten, die jeweils in ihren Kontext eingeordnet werden ...

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