Leser-Rezension zu „Kein Schlaf in Sicht” von Henning Ahrens
am 15.04.2009
Von einfachsten Alltags-Gebrauchsgegenständen bis zu Göttern bleibt nichts ungenutzt für die Gedichte von Henning Ahrens.
Gern benutzt er Strophenformen, die den Gedichten ein beinahe „klassisches“ Ansehen geben.
Sie stecken voller Spiellust, Satire, großem Ernst und immer wieder Erstaunen – darüber, daß die Alltagswelt eben auch voller „Nymphen“ und „Götter“ ist.
Elegante, überraschende Wendungen, Verbindungen, keine herbeigezwungene Originalität aber sehr eigenständig, eigen-artig.
Feinste Verbindung von Inspiration und Bearbeitung.
Vergleichbar vielleicht mit Thomas Rosenlöcher.

