Leser-Rezension zu „Das Jesusfragment” von Henri Loevenbruck
am 9.05.2009
Ein hoch spannender Mysterythriller für die Fans von Scott McBain und Jean-Christophe Grangé. Als sein Vater plötzlich ums Leben kommt, steht Damien Louvel, ein erfolgreicher Drehbuchautor, vor einem Rätsel. Offenbar war sein Vater einer geheimnisvollen Reliquie auf der Spur, dem Stein von Iorden, der die letzte Botschaft Jesu enthalten soll. Aber er war nicht der Einzige. Mysteriöse Geheimbünde, die auch vor Mord nicht zurückschrecken, machen Jagd auf den Stein. Und Damien gerät in ihr Visier ...
Zunächst einmal dachte ich beim Lesen, daß mir die Story arg bekannt vorkommt. Keine Ahnung, ob das mal verfilmt wurde, aber so etwas ähnliches, zumindest was den Anfang des Buches betrifft, auf jeden Fall. Auf jeden Fall erinnert die Story an andere Geschichten um die Geheimnisse Leonardo da Vincis Codes in dem Gemälde der Mona Lisa. Außerdem taucht ein verschollenes Manuskript von Albrecht Dürer, der da Vinci kannte, zu seinem Gemälde Melancolia auf. Alles zusammen soll die etzte Botschaft Jesu entschlüsseln. Das Problem ist nur, daß niemand alle Teile in der Hand hat und somit eine Jagd beginnt, die tödlich enden kann...

