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Alle anzeigenArwen10
Vor 8 Monaten
Bewerbung und VerlosungHeute möchte ich euch mal ein ganz anderes Buch vorstellen. Ein Leser einer Leserunde hat mir das Buch empfohlen und den Kontakt zum Verlag hergestellt.
Ein großes Dankeschön, an den Plenk Verlag, der uns für diese Leserunde einige Freieexemplare zur Verfügung stellt. Und darum geht es:
misslittledarkangel
Vor 8 Monaten
Bewerbung und VerlosungGerne würde ich dieses Buch lesen.
Heute möchte ich von euch wissen, welches Handwerk eurer Meinung nach in Vergessenheit geraten ist bzw. in Gefahr ist, bald vergessen zu sein. Und /oder kennt ihr noch alte Rezepte uä. von unseren Vorfahren , die von Generation zu Generation weitergegeben wurden ?
Im Bereich Handwerk fällt mir gerade nix ein... Rezepte kenn ich noch eine selber gemachte Schweinskopfsülze, Kalbskopf, Saure Nierle und selbstgemachtes Sauerkraut bzw. rohe Klöse.
Punxie
Vor 6 Monaten
Kapitel 3 und 4Ich finde es herrlich, wie sehr Hubert mit sich und der Welt im Einklang ist. Ich kenne wenige so entspannte Menschen. Aber das muss an der Natur liegen. Wenn ich wandern gehe bin ich nach ein paar Tagen auch total entspannt. Leider geht das Gefühl schnell vorbei, sobald ich wieder zu Hause bin.
Man bekommt immer mehr Informationen über seine Arbeit, die ja sehr anstrengend ist. Ich finde das alles sehr interessant. Den feinen Humor finde ich auch toll. Ich musste schon öfter mal schmunzeln. :)
Lesemaus87
Vor 6 Monaten
Kapitel 5 bis Kapitel 7Ich habe vorhin das Buch beendet. Dieser Teil des Buches, war wie die anderen beiden Teile auch, wieder sehr interessant. War echt interessant über das Leben von Hubert, über das Schnapsbrenne und über die Natur zu lesen. Am besten fand ich die Ideen mit der Klobrille und der Lärchenbirne. ;)
Punxie
Vor 6 Monaten
Kapitel 5 bis Kapitel 7In den Ferien wohnt die Familie bei ihm und hilft bei der Bewirtschaftung der Hütten. Ich stell mir das schon schwierig vor, dauernd von Frau und Kindern getrennt zu sein. Und wenn dann auch noch alle, wie in der Priesberg-Hütte, in einem Raum schlafen, ist da ja wenig Raum für Zweisamkeit.
Hubert hat Humor. Das Klo mit der pinken Brille ist wirklich ein Knaller! :D Und die Lärchenbirne, eigentlich eine Schnapsidee, wird sogar ein unerwarteter Erfolg.
Hubert philosophiert wieder über die Menschen. Er schreibt, dass jeder das Gefühl hat, der Mittelpunkt der Welt zu sein, doch in der Einsamkeit sind Kleinigkeiten wichtiger. Da kann ich zustimmen. Wenn ich ein paar Wochen alleine wandern gehe, ist für mich auch nur wichtig, wo ich als nächstes schlafe und wo ich Essen herbekomme. Fernsehen, Sport, Politik etc. verliert schnell an Bedeutung und fehlt auch gar nicht. Das ist anders, wenn ich zu Hause bin. In der Natur zählen andere Dinge.
Auch über das Glück haben denkt Hubert nach. Er hat recht, man nimmt vieles zu selbstverständlich hin und wenn man zu routiniert wird, können sich leichter Fehler einschleichen, die eine fatale Auswirkung haben könnten. Auch bei ihm wäre einiges fast schief gegangen.
Dass er bei all der harten Arbeit noch Zeit hat, mit seiner Band zu proben und aufzutreten, ist schon erstaunlich. Vor allem, weil er ja weite Wege zurücklegen muss, von den Hütten.
Das Buch hat mir gut gefallen. Der Tagebuchstil hat gut gepasst, dazu die schönen Bilder und Noten, das hat was. Allerdings passiert irgendwann nicht mehr viel Neues.
SiCollier
Vor 6 Monaten
Fazit/RezensionDie Fairness gebietet es, daß ich mich hier nochmals zu Wort melde, da ich das Buch ja gewonnen hatte.
Nach rund 150 Seiten habe ich abgebrochen, vor allem auch weil ich das Gefühl hatte, auf den restlichen ca. 180 Seiten käme nicht mehr viel Neues (ich hatte es in der LR schon geschrieben): Er steigt auf eine Hütte auf, repariert die, gräbt nach Wurzeln, destilliert, räumt wieder auf und zieht zur nächsten Hütte weiter. Dazwischen steigt er ins Tal ab, um Musik zu machen. So weit habe ich es verstanden, aber das für etliche weitere Hütten und Abstiege zu lesen, fehlte mir die Motivation.
Ich denke, das Buch hat zwei Zielgruppen: die dort wohnenden Einheimischen sowie die Touristen, die dort ihren Urlaub verbringen. Zu der Zeit, da wir noch nach Südtirol in Urlaub fuhren, habe ich dort auch ähnliche Bücher erworben, dort auch reingelesen. Aber zuhause stehen die "brav" im Bücherregal, wecken Erinnerungen, werden aber nicht mehr gelesen, einfach weil die Umgebung dazu fehlt. Insofern war ich, obwohl mich der Verlagswerbetext durchaus angesprochen hat, die falsche Zielgruppe für das Buch.
Erschwerend kam hinzu, daß ich direkt zuvor ein literarisch sehr gewichtiges, rund 1.600 Seiten starkes Opus gelesen habe. Dagegen hatte es jedes andere Buch schwer, so daß ich möglicherweise, hätte ich den "Bergbrenner" zu einer anderen Zeit in die Hände bekommen, anders reagiert und ausgelesen hätte.
Danke, daß ich das Buch versuchen durfte. Mein Exemplar habe ich schon vor geraumer Zeit an misslittledarkangel weitergeschickt.
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