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Rezension zu "Letzte Ausfahrt Brooklyn" von Hubert Selby
Saari
Im New York der 50er Jahre lebt eine Nachkriegsgeneration, die getrieben ist von Hoffnungslosigkeit, Perversion, Lust an Gewalt oder sogar Mord. Die Atmosphäre in Hubert Selbys Prosawerk Letzte Ausfahrt Brooklyn ist deshalb alles, nur nicht schön: düster, trost-, schonungs- und hoffnungslos, roh, erschreckend, grau in grau und oft auch schwarz. Soziales Elend und Figuren am Rande der ...
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Frage zu "Beutezeit" von Jack Ketchum
elli753
Was sind die brutalsten Bücher, die ihr jemals gelesen habt ? Bei mir persönlich war es Jack Ketchums "Beutezeit" ;)
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Rezension zu "Letzte Ausfahrt Brooklyn" von Hubert Selby
PaulTemple
10:10In einem kaum zu bändigendem Sprachgewitter hetzt Selby den Leser durch sechs Prosastücke, deren Protagonisten Schmerz, Gewalt und Isolation aus der Gesellschaft erfahren und schonungslos durchleben. Freundschaft, Zuneigung oder gar Liebe - dies alles gibt es anscheinend nicht im Brooklyn der 60er Jahre. Das rohe und brutale Leben lässt den Personen schlicht dazu keinen Platz. Abstoßend ...
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Rezension zu "Letzte Ausfahrt Brooklyn" von Hubert Selby
Gelöschter Benutzer
Der Altmeister haut einem die Episoden nur so um die Ohren. Gewalt ist Gewalt, keine "Kunst", wie ein Kopfschuss in einem Tarantino-Film. Selby hat einen ganz eigenen, unglaublich oralen Schreibstil, das macht dieses Buch authentisch. Man merkt, Selby war dabei, Fiktion mischt sich zwar unter den Plot, aber vieles ist so echt, das man meint, es anfassen zu können. Letztendlich ist "Letzte ...
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Rezension zu "Letzte Ausfahrt Brooklyn" von Hubert Selby
Beagle
10:11Das Buch zeichnet sich besonders durch seine Sprache aus, der Slang der einzelnen Personen wird groß geschrieben. Dabei schreibt Selby in sehr verschachtelten Sätzen. Das Thema oder besser gesagt die einzelnen Themen selbst sind interessant gewählt, sie zeigen das Schicksal mancher Menschen im New York der 50er Jahre. Das keine besondere Spannung aufkommen will liegt wohl an der schon ...
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In einem Bericht über Prince in einer Zeitung wurde erwähnt, daß bei ihm das Buch im Regal steht.
— Holden