So soll er sterben
von
Ian Rankin, Heike Steffen (Übers.), Claus Varrelmann (Übers.)
ISBN 9783442546053, Fester Einband, 572 Seiten, Krimi & Thriller, Erscheinungsdatum:
bei Manhattan (Original: , Englisch, "Fleshmarket Close", Orion Books, 2004)
Auch verfügbar als
Hörbuch
So soll er sterben von Ian Rankin - Inhaltsangabe
In einer heruntergekommenen Sozialsiedlung wird ein Asylant tot aufgefunden. Ein Verbrechen aus rassistischen Motiven? Rebus findet bald Hinweise, dass die Täter eher in der Unterwelt von Edinburgh zu suchen sind, wo mit modernem Sklavenhandel viel Geld verdient wird. Auch im Fall eines vermissten Mädchens laufen alle Fäden im Rotlichtbezirk der Stadt zusammen. Nur die zwei Skelette, die man in einem Keller entdeckt, scheinen nicht ins Bild zu passen - zumindest nicht auf den ersten Blick. Als bester Spannungsroman des Jahres mit dem British Book Award ausgezeichnet. Ein illegaler Einwanderer wird ermordet in einer Edinburgher Sozialsiedlung gefunden - ein Mord mit rassistischem Hintergrund oder etwas ganz anderes? Die Spuren führen Inspector Rebus von der berüchtigten Sozialsiedlung Knoxland geradewegs in die Tiefen der Edinburgher Unterwelt. Unterdessen kümmert sich Siobhan Clarke um den Fall eines verschwundenen Mädchens, und auch sie taucht bei ihren Ermittlungen ein in die dunkelsten Ecken Edinburghs, in das berüchtigte "Schamdreieck". Was zunächst wie purer Zufall erscheint, erweist sich allmählich als logischer Zusammenhang. Denn hier, in den zwielichtigen Kneipen und Bars, halten ein paar Männer alle Fäden in der Hand, zu deren Geschäften auch Menschenhandel im großen Stil zählt. Und die es gar nicht gerne sehen, wenn Rebus und Siobhan Clarke ihre Kreise stören . "'So soll er sterben' ist in vieler Hinsicht Rankins bislang bester Roman - und das will etwas heißen." The Observer "Unter all den neuen Krimiautoren schreibt keiner fesselnder als Rankin; seine Phantasie erschafft ein Edinburgh wie Balzacs Phantasie einst Paris erschuf. Seine komplexen Handlungen wirken auf den ersten Blick wie die losen Fäden auf der Rückseite eines Teppichs, aber die Anfänge und Enden werden stets mit der Raffinesse elegantester flämischer Stickerei verbunden. Die Szenen, die auf der Schauseite entstehen, entspringen einer bemerkenswerten Vorstellungskraft und einem scharfen Intellekt, die Rankin dazu benutzt, jene Aspekte des Lebens zu untersuchen, die andere so gerne ignorieren." The Times Literary Supplement "John Rebus und Siobhan Clarke sind das Beste, was Schottland seit der Erfindung des Single Malt Whiskey hervorgebracht hat - vor allem, wenn sie in einer derartig komplexen, facettenreichen Handlung stecken." Kirkus Reviews
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