Imre Kertész

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Imre Kertész

Lebenslauf

Imre Kertész, am 9. November 1929 in Budapest geboren, wurde 1944 nach Auschwitz deportiert und 1945 in Buchenwald befreit. Nach Kriegsende arbeitete er zunächst als Journalist, seit 1953 dann als freier Schriftsteller und Übersetzer in Budapest. Mit seinem «Roman eines Schicksallosen», 1975 in Ungarn veröffentlicht, gelangte er nach der europäischen Wende zu weltweitem Ruhm. 2002 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.
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  • Rezension zu "Roman eines Schicksallosen" von Imre Kertész

    Roman eines Schicksallosen
    Sokrates

    Sokrates

    14:34

    Einer der bewegensten Bücher, die ich je gelesen habe: der Bericht des Imre Kertesz geht unter die Haut, macht Grenzerfahrungen Einzelner erfahrbar. Man bleibt irritiert, schockiert, traurig zurück - ein Leseerlebnis (im schmerzhaften Sinne), was man nicht wieder vergisst. Eigentlich Pflichtlektüre, damit sich Unrecht nie wieder wiederholt!

  • Rezension zu "Roman eines Schicksallosen." von Imre Kertész

    Roman eines Schicksallosen
    Golondrina

    Golondrina

    15:08

    Das Buch habe ich lange auf meinem SuB liegen gehabt, weil ich ahnte, das ist starker Tobak. Der 14jährige Jude György wird in Budapest aufgegriffen und landet nach Zwischenstation Auschwitz im KZ Buchenwald. Das Buch beschreibt seine Sicht auf das Geschehen und die Art und Weise, wie das beschrieben wird - mit viel Verständnis für die Täter - ist hinreichend kommentiert worden. Immerhin ...

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  • Rezension zu "Roman eines Schicksallosen" von Imre Kertész

    Roman eines Schicksallosen
    michella propella

    michella propella

    15:30

    ein roman der auf subtile weise die grausame psychologie des nationalsozialismus vor augen führt. so wie der protagonist stückchen für stückchen in sein schicksal hineingezogen wird, desto mehr versteht der leser die reaktion die daraus resultieren wird - die gleichgültigkeit des opfers. großartiger, menschlicher roman.

  • Rezension zu "Roman eines Schicksallosen" von Imre Kertész

    Roman eines Schicksallosen
    Thaila

    Thaila

    11:35

    Der Roman beschreibt die Lager aus der sich eines 15-jährigen. Vor allem der erste Abschnitt, bis zu den ersten Tagen in Auschwitz ist in einer kindlich-naiven Erzählweise geschrieben. Der Junge freut sich auf seinen "Arbeitsaufenthalt in Deutschland", alle Zeichen, die auf Schlimmeres hindeuten, missversteht er und die Angst und hektische Aktivität der anderen kann er kaum nachvollziehen. ...

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  • Rezension zu "Roman eines Schicksallosen." von Imre Kertész

    Roman eines Schicksallosen
    Bapho

    Bapho

    13:48

    Ein sehr gutes Buch das einem die Geschichte eines Lebens im KZ erschreckend nahe bringt Sollte man auf jeden Fall gelesen haben!

  • Rezension zu "Roman eines Schicksallosen." von Imre Kertész

    Roman eines Schicksallosen
    Rotkäppchen

    Rotkäppchen

    22:23

    Ein 15-jähriger Junge wird in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert und berichtet nüchtern und wertfrei von seinen Erlebnissen. Diese Art des Erzählens trifft mitten ins Herz und macht dieses Buch zu einem grandiosen, tief berührenden Meisterwerk.

  • Rezension zu "Roman eines Schicksallosen" von Imre Kertész

    Roman eines Schicksallosen
    MrsCodyMcFadyen

    MrsCodyMcFadyen

    22:34

    Obwohl ich Bücher über die NS Zeit oder die davon handeln eher weniger lesen mag, weil sie so grauenvoll sind, habe ich dieses Buch verschlungen. Es war wirklich "gut", also gut beschrieben.

  • Rezension zu "Roman eines Schicksallosen" von Imre Kertész

    Roman eines Schicksallosen
    Eva2007

    Eva2007

    09:15

    Absolut empfehlenswert

  • Rezension zu "Roman eines Schicksallosen" von Imre Kertész

    Roman eines Schicksallosen
    emil

    emil

    11:51

    Imre Kertesz ist etwas Skandalöses gelungen: die Entmystifizierung von Auschwitz. Es gibt kein literarisches Werk, das in dieser Konsequenz, ohne zu deuten, ohne zu werten, der Perspektive eines staunenden Kindes treu geblieben ist. Wohl nie zuvor hat ein Autor seine Figur Schritt für Schritt bis an jene Grenze hinab begleitet, wo das nackte Leben zur hemmungslosen, glücksüchtigen, obszönen ...

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