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Alle anzeigenInaRaki
Vor 10 Monaten
Bewerbung zur Leserunde – und mehr zum BuchWas würdest du tun, wenn du in einem völlig anderen Leben aufwachst?
Genau das passiert Alina, der 14-jährigen Hauptperson in diesem Buch. Ihre Statusmeldung auf Facebook wäre "Ich bin im falschen Leben." Ja, wenn es hier nur Facebook gäbe... Denn statt Internet, Handy, IPod, Reise- und Gedankenfreiheit gibt’s hier Staatsbürgerkunde, Witze hinter vorgehaltener Hand, 80er-Jahre-Mode, Jugendweihe, Jägerschnitzel (vielversprechender Titel für eine panierte Wurstscheibe) und nur ab und an mal ein öffentliches Münztelefon. Begleite Alina auf ihrer Zeitreise hinein in die DDR der 80er Jahre.
Kurz noch ein paar Zeilen zum Inhalt:
Alina hat mit ihrer Mutter ein paar Tage lang in deren Jugendtagebüchern geschmökert … und schon passiert‘s: Am Morgen ihres 14. Geburtstages wacht Alina im falschen Leben auf – und zwar im Jahr 1984, mitten in Sachsen, als jugendliche Version ihrer eigenen Mutter. Zwischen kuriosen Momenten, beklemmenden Erlebnissen und witzigen Situationen versucht Alina einen Weg durch diese bizarre Welt zu finden – zurück in ihr eigenes Leben.
Hier geht es zur Leseprobe!
Das Buch ist gedacht als Lesestoff für alle, die sich für das Thema DDR interessieren, aber keine Lust auf nüchterne Geschichtsbücher haben. "In einem Land vor meiner Zeit" ist ein Jugendbuch, aber durchaus auch für Erwachsene amüsant zu lesen - egal, auf welcher Seite der früheren innerdeutschen Grenze sie aufgewachsen sind.
Wenn Ihr mehr über mein Buch oder mich erfahren möchtet, dann schaut gern mal auf der Website zum Buch oder auf meiner Homepage vorbei. Ich freue mich natürlich auch über "likes" auf meiner Facebook-Seite zum Buch :-).
Die Leserunde zum Buch "In einem Land vor meiner Zeit" startet Ende Juni 2012. Der Aufbau-Verlag stellt 25 Freiexemplare zur Verfügung, die unter all denen verlost werden, die sich bis einschließlich 27. Juni bewerben. Selbstverständlich sind auch alle diejenigen ganz herzlich willkommen, die das Buch bereits besitzen und Lust haben, an der Leserunde teilzunehmen.
Ich freue mich und bin sehr gespannt auf die Leserunde mit Euch!Manja82
Vor 10 Monaten
Bewerbung zur Leserunde – und mehr zum BuchDie DDR, ein interessantes Thema für ein Buch.
Ich möchte mich gerne um ein Exemplar bewerben.
Ich selber bin in der DDR geboren aber mit 6 Jahren wars schon vorbei, da war der Mauerfall.
Gehört und gelesen über die DDR Zeit hab ich viel, vor allem von meinem Vater.
Ich würde mich freuen, wenn ich mitlesen darf.
Ausgewählter Beitrag
InaRaki
Vor 10 Monaten
Hallo, Ihr Lieben :-)
ich bin zurück aus dem Wochenende und habe mich gerade durch Eure wunderbaren Einträge gelesen :-). Vielen lieben Dank -- bin gerührt und begeistert und - ja, ich kann nur sagen: Das ist meine erste Leserunde und ich finde sie einfach nur phantastisch!!
Ich hoffe von Herzen, dass alle, die leider immer noch auf das Buch warten, morgen Post haben.
Ich werde morgen früh beginnen, alle noch offenen Fragen zu beantworten. Jetzt wünsche ich Euch noch viel Spaß beim Lesen und ich freu mich auf die nächsten Tage und: DANKE.
Liebe Grüße,
Ina
IraWira
Vor 10 Monaten
Leseabschnitt 5 Seite 199 bis Seite 255Leselady schreibt:
Meiner Meinung hat sie die Vor- und Nachteile ziemlich gut in Einklang gebracht. Ina hat nichts schöngeredet, aber sie hat die schönen Momente auch nicht vergessen.
Das Gefühl hatte ich beim Lesen auch. Auch bei dem von fireez zitierten Schokoladen-Beispiel, fällt Alina auf, wie geteilt wird, dass jeder wirklich nur ein bisschen nimmt, um den anderen etwas zu lassen und auch die anderen von Dir beschriebenen Beispiele habe ich genauso empfunden. Das Miteinander der Menschen ist positiv, die politische Grundstimmung und das, was sie mit den Menschen, wie zum Beispiel Opa Herbert, der Angst um seine Kinder hat (was Yvie Alina ja auch vor Augen hält - der Vater ist nicht böse, er hat Angst, dass sie sich ebenso die Chancen verbauen, wie es bei ihm der Fall war) macht, wiederum ist negativ.
IraWira
Vor 10 Monaten
Leseabschnitt 5 Seite 199 bis Seite 255fireez schreibt:
Ich fragte mich auch zwischendurch immer wieder, ob nicht Antjes Tagebücher selbst gereicht hätten (also vorrausgesetzt, sie hätte so ausführlich wie Alina berichtet). Ich lese die Geschichte einer Person, die die DDR selbst erlebt, aber bis auf einige wenige Stellen würde es keinen Unterschied machen, ob diese Person aus der Zukunft oder aus dem Jahr 1984 kommt. Eine Antje kann die FDJ-Bluse ebenfalls hassen und die Wandzeitung hat sie ja scheinbar auch vermasselt, oder? Alina gibt Unterschiede zu unserer Zeit wieder, die man als Leser auch ohne den Zeitreisefaktor herausgelesen hätte. Mir fehlen (meist) ihre konkreten Vergleiche und ihre Gefühle dazu. Wie gesagt, in wenigen Momenten waren sie da und das waren für mich auch die besten Stellen, aber halt viel zu wenig.
Ich glaube, dass es aber doch, gerade bei Jugendlichen, eher im Vergleich mit der heutigen Zeit wirklich deutlich wird. Antje wusste, dass man bei politischen WItzen oder gar Stellungnahmen aufpassen muss, für Alina ist es hingegen unvorstellbar. Solche Sachen wie die Mode oder die Verfügbarkeit von Dingen, gemeinsames Lernen an Stelle von Nachhilfe, kommen im Vergleich wesentlich besser zum Tragen, ich glaube, sonst hätte es tatsächlich eher ein nicht ganz langweiliger, aber doch sehr sachlicher Bericht werden können
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