Leser-Rezension zu „Der Fänger im Roggen” von J. D. Salinger
am 8.01.2012
Der Protagonist, ein siebzehnjähriger Schüler, fliegt von einer Schule nach der anderen. Er schreibt aus der Ich-Perspektive seine Gedanken und gibt ein Zeugnis seines kurzen Lebens. Dabei gibt er sehr viele Kraftausdrücke, unfertige Gedankenausbrüche und unreife Sätze von sich, so dass ich zuweilen genervt war und das Lesen unterbrechen musste.
Von der Thematik sicher als Schullektüre geeignet, finde ich das Buch dennoch sehr ausschweifend und nicht empfehlenswert.

