Rezension zu "Trace" von Jacquelyn Frank

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DarkReader

Vor 11 Monaten

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Der erste Band von Franks neuer Serie konnte mich zu Anfang gar nicht begeistern. Zu viele Erklärungen einer völlig fremden Dimension, wie ich sie so noch nicht las, verwirrte mich und - ehrlich gesagt - langweilte mich.
Interessant wurde es ab em zweiten Drittel, als sich die beiden - sehr sympathischen - Protagonisten näher kamen und ich langsam in die Story hinein fand.
Ashlas realer Körper liegt nach einem schweren Autounfall im Koma, ihre Seele befindet sich in einem Zwischenreich, wo zwar alles aussieht wie in New York, ihrer Heimat, jedoch Lebewesen gbt es dort keine, sie ist völlig allein. Bis zwei auf Leben und Tod kämpfende Männer wie aus dem Nichts erscheinen....
Mehr verrate ich hier nicht, lest es selbst, es lohnt sich und ich freue mich auf Band 2, der nächsten Monat erscheint.
Frank schreibt wie immer sehr anschaulich, sehr erotisch und detailgetreu. Ich mag ihre erste Serie sehr und auch diese hat durchaus das Potenzial, gern von mir gelesen zu werden.
4 Sterne und eine Empfehlung an alle Fantasy- Liebhaber/innen.

Autor: Jacquelyn Frank
Buch: Trace
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