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dyke dyke
Verfasst von dyke
am 5.11.2009
 

Eigenwillige 170 Seiten (inkl. Nachwort). Ein Roman, der zwar unter den Subgenre Agententhriller/Noir Krimi läuft, aber sich weit von dem dort üblichen abhebt.
Ein Buch, bei dem man zuerst alle Vorurteile und Wertungen aus seinen grauen Zellen ver-bannen sollte, um sich dann ganz darauf einlassen zu können. Es wird häufig nur angedeu-tet, angerissen, die Phantasie der Leser ist gefragt und wird herausgefordert.
Eine Geschichte, die die bekannten gegen den Strich bürstet, die Gefühle und Stimmungen aktiviert, von denen man nicht wusste, dass sie vorhanden sind.
Wer geradlinige Storys mit Action, einem Plot mag, bitte nicht dieses Buch lesen – es kann nicht gefallen.
Wer dagegen gerne mal abseits der ausgetretenen Pfade auf Entdeckungsreise geht, auf kein Genre und Handlungsablaug festgelegt ist, also auf die „lonesome“-Leser, die auf die Meinung anderer pfeifen, einfach mal ausprobieren, aber Vorsicht: Suchtgefahr.
Gibt es übrigens in neuer Übersetzung bei Liebeskind (HC) und bei Heyne (TB ab 03/2010)

 

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DuMont Noir, Nr.7, Deine Augen hat der Tod DuMont Noir, Nr.7, Deine Augen hat der Tod
James Sallis

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agententhriller, krimi, literarisch, noir, usa

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DuMont Noir, Nr.7, Deine Augen hat der Tod
von James Sallis

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