Rezension zu "Einmal ist keinmal" von Janet Evanovich

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Naninchen

Vor 1 Jahr

(5)

Die Kurzbeschreibung des Buchs hört sich ehr nach einer Lovestory an - dem ist aber nicht so. Es handelt sich stattdessen um einen Kriminalfall, den Stephanie, die frischgebackene Kopfgeldjägerin, zu lösen hat. Eigentlich ist der Joe-Morelli-Fall ein paar Nummern zu groß für sie, aber da sie aus alten Zeiten noch ein Hühnchen mit Morelli zu rupfen hat, kommt ihr diese Sache gerade recht. Eine richtige Lovestory kommt im ganzen Buch nicht vor - allerdings wird sich wohl in den nächsten Bänden etwas anbandeln.

Anfangs fand ich das Buch etwas langatmig, was wohl vor allem daran lag, dass dies der Beginn einer Reihe ist und erstmal alle Charaktere und deren Besonderheiten eingeführt werden mussten, bevor es richtig losgehen konnte. Sehr gut gefallen hat mir, dass Stephanie keine coole Superheldin ist, sondern ziemlich mit ihrem neuen Job zu kämpfen hat. Freue mich schon auf den nächsten Band.

Autor: Janet Evanovich
Buch: Einmal ist keinmal
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