Leser-Rezension zu „Fünf Tage, fünf Nächte” von Janice Deaner
am 27.07.2007
Zwei fremde, eine Frau und ein Mann, besteigen in New York den Zug nach Los Angeles. Beide fliehen vor ihrem bisherigen Leben. Sie kommen ins Gespräch. Von der Frau zugleich fasziniert und irritiert, entlockt ihr der Mann ihre Lebensgeschichte, während der Zug gen Westen fährt. So erzählt sie ihm beispielsweise, das sie von ihren Vater mißbraucht wurde, mit ihren Bruder eine Liebesbeziehung hatte und dann ein paar Jahre ihres Lebens als Mann gelebt hat.

