Rezension zu "Mondscheinbiss" von Janin P. Klinger

Neuer Beitrag

beate_bedesign

Vor 9 Monaten

(6)

Meine Meinung:
Äußerst ungewöhnlich finde ich, dass Serena und Jason bereits ein Paar sind bevor das Buch beginnt. Aber es stört überhaupt nicht. Einmal denkt Serena daran zurück, wie alles begonnen hat und so erfahre ich auch davon. Die beiden sind ein tolles Paar und passen richtig gut zusammen. Jason ist zwar recht arrogant, aber selbst das passt zu ihm. Die Autorin hat es hier geschafft eine schon lange bestehende Liebesbeziehung, so zu erzählen, dass es mir vorkommt als sei sie ganz frisch und neu.
Interessant finde ich auch, dass ich in diesem Buch noch einiges neues über die Genetik und die Bedürfnisse von Vampiren und Werwölfen erfahre. Hier hat sich die Autorin wirklich einiges einfallen lassen. Für die nötige Spannung in diesem Buch sorgt der Serienkiller, der es auf Serena abgesehen hat. Und ich hatte bis kurz vorm Ende absolut keine Ahnung, wer oder auch was der Serienkiller ist und warum. Aber auch die Brüder von Serena haben mich das eine oder andere Mal die Luft anhalten lassen. Und ihr Vater ist einfach nur toll.
Der Schreibstil gefällt mir gut und lässt sich flüssig lesen. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und mich dabei gut unterhalten.
Dieses Debüt der Autorin ist absolut gelungen und ich bin gespannt was ich von Janine P. Klinger noch zu lesen bekommen werde. Vielleicht ja sogar eine Fortsetzung? Auch wenn das Buch in sich völlig abgeschlossen ist, aber bei dem Job, den die beiden haben, kann man ja nie wissen.

Fazit:
Ein wirklich schöner Debüt-Roman, den ich gerne weiterempfehle.

Autor: Janin P. Klinger
Buch: Mondscheinbiss
Neuer Beitrag