Rezension zu "Seine Toten kann man sich nicht aussuchen" von Janine Binder

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Crazy

Vor 1 Jahr

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Vorab muss ich sagen, dass ich eigentlich kein Fan von Kurzgeschichten bin. Eigentlich.... Dieses Buch hat mir allerdings sehr gut gefallen, da die Geschichten größtenteils chronologisch geordnet sind und daher wie eine Gesamtgeschichte wirken.

Die Autorin schafft es, den Leser tatsächlich (wie sie es bereits im Vorwort erwähnt hat) bei ihren Einsätzen über die Schulter gucken zu lassen. Man fühlt sich, als wäre man ein Teil der Geschichte und erfährt teilweise lustige Anekdoten, teilweise sehr traurige oder auch welche, die einen zum Nachdenken anregen. Sie erklärt Dinge aus dem Polizeialltag, über die ich noch nie nachgedacht habe und man merkt deutlich, dass sie ihren Job wirklich gern tut. Dieses Buch hat es geschafft, dass ich über Polizeiarbeit anders denke, als ich es bisher getan habe.

Ich kann nur hoffen, dass es einen nächsten Teil gibt oder vielleicht auch eine zusammenhängende Geschichte, die einige ihrer Erfahrungen wiedergibt. Von mir gibt es eine unbedingte Kaufempfehlung.

Autor: Janine Binder
Buch: Seine Toten kann man sich nicht aussuchen
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