Rezension zu "Das Weihnachtsglas" von Jason F. Wright

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Chaosprinzessin

Vor 2 Jahren

(8)

Weihnachtsbuch (neue?) Tradition inklusive?

Inhalt:
Hope Jensen ist mit vollem Herzen aufstrebende Journalistin. Als erst ihre Adoptivmutter stirbt und dann ausgerechnet am heiligen Abend in ihre Wohnung eingebrochen wird ist sie an einem Tiefpunkt angekommen der zugleich ein Wendepunkt in ihrem Leben sein soll. Auf der Türschwelle findet sie ein Geschenk der besonderen Art: ein Glas gefüllt mit Geld, in erster Linie Münzen. Abgestellt von einem anonymen Spender. Ab diesem Zeitpunkt ist sie ganz versessen darauf herauszufinden woher dieses Glas stammt und macht sich an das Vorhaben was es mit diesem „Weihnachtsglas“ auf sich hat.

Beurteilung:
Jason F. Wright hat hier eine wunderschöne Weihnachtslektüre geschaffen, die zum Nachdenken anregt. Nichts desto trotz lesen sich die knapp über 140 Seiten locker und flüssig weg. Ohne viele sprachliche Schnörkel schickt der Autor seine Protagonistin Hope auf die Suche nach dem Beginn der Tradition des Weihnachtsglases, wobei er sich gegen die Ich-Perspektive entschieden hat. Das tut aber der Nähe zu Hope keinen Abbruch. Man mag sich manches Mal zwar fragen, ob man selbst nicht anders agieren würde, aber sie bleibt durchweg nachvollziehbar und sympathisch.

Fazit:
Eine wirklich schöne Lektüre in der Vorweihnachtszeit! (Und ja, ich würde gerne wissen, in wie vielen Haushalten nach dem Lesen dieses Buches nun ein solches Glas existiert...)

In Sternen ausgedrückt erhält dieses Buch von mir 4 von 5 Sternen!

Autor: Jason F. Wright
Buch: Das Weihnachtsglas
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