Rezension zu "Flight" von Jason Lethcoe

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bücherelfe

Vor 1 Jahr

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Bevor ich jetzt viele Worte zu Band zwei der Trilogie rund um den tapferen kleinen Edward, empfehle ich einen kurzen Ausflug zur Rezension von Band eins. Es ist schon ein Weilchen her, seit ich Edward kennen lernen durfte. Vielleicht schien mir auch darum der Einstieg in seine Welt etwas holprig. Wer aber die beiden Bände in einem Rutsch liest, wird diese Schwierigkeit sicher nicht haben.

Ganz schön happig, was da von Edward erwartet wird. Er soll ein Brückenbauer zwischen den Welten sein. Aber der Lohn der winkt, ist unfassbar: Wenn alles gut läuft, kann er seine totgeglaubte Mutter wiedersehen. Sie wird von dem berüchtigten Schakal gefangen gehalten. Was also bleibt ihm übrig, als all seinen Mut zusammenzunehmen und seinen Feinden entgegenzutreten. Ein Glück, dass er auf Verbündete zählen kann.

Wie schon beim ersten Band ist die Botschaft an seine jungen Leser augenfällig: Es lohnt sich, für eine wichtige Sache seinen ganzen Mut zusammenzunehmen; sogar dann, wenn man so etwas wie Mut noch gar nicht spürt. Auch dieses Mal ist die Gestaltung so, dass junge Leser dranbleiben können.

Fazit: Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Jason Lethcoe mit seiner Trilogie nichtlesende Kinder zum Lesen verführt. Also Daumen hoch für dieses Buch.

Autor: Jason Lethcoe
Buch: Flight
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