Rezension zu "Grau" von Jasper Fforde

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Dubhe

Vor 1 Jahr

(26)

Stell dir vor, du lebst in einer Welt, die eigentlich eine Diktatur ist, aber du weißt nicht, dass es eine ist.
In dieser Welt dreht sich alles um Gesellschaftränge und du kannst dir nicht aussuchen, welchen Rang du innehast, denn es kommt darauf an, welche Farben ddu in welcher Intensität sehen kannst.
Eddie Russet ist einer Roter und hat eigentlich vor, eine junge Frau zu heiraten, die einen höheren Rang in der Gesellschaft innehat, und von deren Vater dann schließlich die Firma übernehmen kann.
Aber leider meint das Schicksal es anscheinend nicht gut mit ihm, denn für einen Auftrag muss er in ein anderes Gebiet.
Sein Vater ist so etwas wie ein Arzt und als dann plötzlich ein Mann zusammenbricht, hilft Eddie seinem Vater, der auch mitgekommen ist zu diesem Auftrag.
Und als er ihm hilft, begegnet Eddie zum ersten Mal Jane, die sein ganzes Leben auf den Kopf stellt und dank der er dann schließlich in eriner Fleischfressenden Pflanze endet.
Und das alles in nur innerhalb vier Tagen.
Eine Meisterleistung, was?
.
Dieses Buch ist wirklich skuril. Aber eigentlich erwartet man nichts anderes vom Autor, würde ich sagen.
Leider ist es mir persönlich etwas zu skuril, aber ansonsten ist dieses Buch einfach genial.
Auf so eine Idee muss man erst einmal kommen!
Leider ist das Buch am Anfang ziemlich verwirrend und da muss man sich einfach durchkämpfen, aber danach ist es einfach nur spannend und lustig.
Wem die anderen Bücher des Autors gefallen haben, dem wird dieses garantiert gefallen!

Autor: Jasper Fforde
Buch: Grau
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