Jean-Christophe Grangé

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Jean-Christophe Grangé

Lebenslauf

Jean-Christophe Grangé wurde am 15. Juli 1961 in Boulogne-Billancourt geboren. Nach seinem Studium an der Sorbonne arbeitete er als Werbetexter und anschließend in einer Nachrichtenagentur. Im Alter von nur 28 Jahren arbeitet er unter anderem für die Paris Match, die Sunday Times sowie National Geographic. Später wurde er freier Journalist und erhielt in dieser Zeit zwei wichtige Auszeichnungen, den »Reuter-Preis« 1991 sowe den »World Press Award« 1992. Drei Jahre später veröffentlichte er seinen Debütroman »Der Flug der Störche«, aber erst sein zweiter Roman »Die purpurnen Flüsse« 1998 verhalf ihn zum internationalen Durchbruch und wurde mit Jean Reno verfilmt. Er ist Vater von drei Kindern und lebt mit seiner Lebensgefährtin, der Journalistin Virginie Luc zusammen.
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  • grausam und schlecht

    Im Wald der stummen Schreie
    Bellami

    Bellami

    19:26

    Grange schreibt immer sehr außergewöhnliche Thriller und die Themen, die er verarbeitet sind immer sehr gut recherchiert. Im Wald der stummen Schreie geht es um einen Mörder, der seine Opfer rituell abschlachtet und verspeist. Die Spuren führen nach Mittel- und Südamerika. Hier erfährt der Leser geschichtliches angefangen von den Mayas bis hin zu den grausamen Diktatoren des 20. ...

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  • Rezension zu "Choral des Todes" von Jean-Christophe Grangé

    Choral des Todes
    merlin

    merlin

    22:18

    Jean-Christophe erzählt die Geschichte eines pensionierten französischen Kommissars in Paris, der seinen letzten Mordfall aufklären muss. Dabei entdeckt dieser nie geahnte Grauenvolle Geheimnisse die sich um einen Knabenchor ranken und wird immer tiefer in ein Geflecht aus Gewalt und seiner Ihn einholenden Vergangenheit gezogen. Ich habe diese Werk an seinem Handlungsord in Paris gelesen und ...

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  • Rezension zu "Das Herz der Hölle" von Jean-Christophe Grangé

    Das Herz der Hölle
    andreasmk

    andreasmk

    23:44

    Wieso sollte ein strenggläubiger Katholik Selbstmord begehen? Diese Frage stellt sich der Pariser Kriminalpolizist Mathieu Durey nachdem sein bester Freund und Kollege Luc Soubeyras nach einem Suizidversuch im Koma liegt. Sehr spannend berichtet Jean-Christophe Grangé wie Mathieu sich bei seinen Ermittlungen auf die Spuren seines Freundes und Weggefährten begibt, die ihn von Frankreich aus ...

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  • Rezension zu "Der Ursprung des Bösen" von Jean-Christophe Grangé

    Der Ursprung des Bösen
    Das_Leseding

    Das_Leseding

    17:57

    Der Stil von Jean-Christophe Grangé war mir nur aus dem Film “Die purpurnen Flüsse” bekannt. Nun, da ich gerade auf dem Hörbuchtrip bin und mir die Hörprobe so gut gefallen hat – der Lausch-Auschnitt ging um ein Gespräch über eine gespaltene Persönlichkeit – konnte ich nicht widerstehen, mir das ungekürzte Hörbuch (über 21 Stunden) zu laden und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte ...

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  • Rezension zu "Der Ursprung des Bösen" von Jean-Christophe Grangé

    Der Ursprung des Bösen
    Phil Decker

    Phil Decker

    20:26

    Habe alle Grange's gelesen, aber keinen so leicht und seicht empfunden wie diesen. 850 Seiten sind auch nicht gerade wenig für einen Thriller. Vielleicht habe ich auch in letzter Zeit zuviel Fitzek gelesen und diese Psyche-Wechselspielchen im Moment einfach über.

  • Rezension zu "Im Wald der stummen Schreie" von Jean-Christophe Grangé

    Im Wald der stummen Schreie
    goldstaub

    goldstaub

    19:25

    meine meinung: mir hat das buch leider garnicht gefallen, kaum dachte ich die spannung ist da, war sie auch wieder weg. die ersten 200 seiten haben sich sehr lange gezogen.

  • Rezension zu "Choral des Todes" von Jean-Christophe Grangé

    Choral des Todes
    Rebekka_NP

    Rebekka_NP

    17:20

    Zwei sehr unterschiedliche Ermittler (Lionel Kasdan, ein pensionierter Kommissar und Cedric Volokine, drogenabhängiges Wunderkind aus dem Jugenddezernat) interessieren sich gleichzeitig für eine Mordserie in Paris.Das erste Opfer ist ein Chorleiter und Organist einer armenischen Kirchengemeinde, zu der auch Kasdan gehört. Seiine Ohren wurden derart verletzt, dass er am Schmerz starb. Erst ...

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  • Rezension zu "Das Herz der Hölle" von Jean-Christophe Grangé

    Das Herz der Hölle
    rallus

    rallus

    Die Machenschaften des Satans Grangé oder Wie mich nach 666 Seiten das Grauen überfiel Wenn man den Klappentext des Thrillers "Das Herz der Hölle" liest könnte man sich die erste Hälfte des Buches sparen, doch dann würde einem das Beste dieses Buches entgehen. Langsam werden wir in die Geschichte des Mathieu Durey eingeführt, sein Verhältnis zu Gott, der Kirche, zu seinen Kollegen. Es ...

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    • 5
  • Rezension zu "Der Ursprung des Bösen" von Jean-Christophe Grangé

    Der Ursprung des Bösen
    Misteringreen

    Misteringreen

    12:36

    Das Buch hat 860 Seiten, nicht wie unter anderem bei goodreads angegeben 768. Diese Tatsache hat dann auch dazu geführt, dass es zunächst in den SuB gewandert ist. Als dann jedoch eine “Lesevereinbarung” mit der lieben Nina zustande kam, habe ich mich an diesen Wälzer gewagt. Dieses Buch war für mich ein wahrer Pageturner! Es liest sich unwahrscheinlich flüssig und auch nach Lesepausen bin ...

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  • Rezension zu "Das schwarze Blut" von Jean-Christophe Grangé

    Das schwarze Blut
    Morgoth666

    Morgoth666

    19:42

    Inhalt: Jaques Reverdi, Serienmörder und vormals Champion im "free-diving" wartet im Gefängnis von Malaysia auf sein Urteil. Wie eine Blutspur ziehen sich seine merkwürdigen Ritualmorde durch Südostasien. Mark Dupeyrat, Pariser Sensationsreporter, plant einen Bestseller über diesen Mann. Er erfindet "Elisabeth", die mit Reverdi schriftlich Kontakt aufnimmt, um sich sein makabres Universum zu ...

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