Leser-Rezension zu „Das Imperium der Wölfe” von Jean-Christophe Grangé
am 24.08.2010
Hier war wohl bei Grange`ein bisschen die Luft raus. Es ist nicht schlecht und wer Grange`mag liest es sowieso, so wie ich.
Die Geschichte läuft fast das gesamte Buch über zweigleisig. Auf der einen Seite steht eine junge Frau, namens Anna, die unter Gedächtnislücken leidet und feststellt, daß sie früher eine andere Identität hatte.
Auf der anderen Seite stehen die zwei Polizisten, die die Morde an drei jungen Frauen aufklären wollen - vermutlich Türkinnen, da sie im Türkenviertel gefunden wurden. Nach und nach werden die Zusammenhänge zwischen Anna und den Morden aufgedeckt.
Ein toller spannender Anfang, leider ein schwaches Ende.
Den Film dazu fand ich übrigens sehr gut.

