Leser-Rezension zu „Das schwarze Blut” von Jean-Christophe Grangé
am 24.08.2010
Geschmackssache. Oder sollte man, wenn man weiß um was es geht, dieses Wort lieber nicht benutzen. Also Fakt ist, kein Vergleich mit den Vorgängern von Grangé s Thriller aber trotzdem gut.
Das schwarze Blut" handelt von einem verrückten Freitaucher, der wegen Mordes an mehreren Frauen angeklagt ist und in Asien in einem Gefängnis untergebracht wird. Wie immer verbindet Grange zwei Handlungsstränge miteinander, denn zeitgleich stößt ein wahnwitziger Journalist auf die Geschichte dieser Freitaucher-Berühmtheit namens Reverdi. Von nun an will er mehr über Reverdi herausfinden, doch keiner kommt an den Gefangenen heran. Daher versucht es der Journalist mit einer List: Er gibt sich als Frau aus, die sich in den Kriminellen verliebt hat und schickt ihm dauernd Liebesbriefe ins asiatische Gefängnis um mehr über ihn zu erfahren. Reverdi fällt auf diese Finte herein und lässt sich auf einen Briefwechsel der ganz besonderen Art ein, mit dessen Hilfe der Journalist immer mehr Einblick in den Wahnsinn des Tauchers erfährt. Er ahnt dabei aber noch lange nicht, dass das Ganze in einer wahren Blutserie enden wird...

