Bretonische Verhältnisse

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Inhaltsangabe zu „Bretonische Verhältnisse“ von Jean-Luc Bannalec

Hochsaison in der Bretagne: Im malerischen Künstlerdorf Pont Aven wird an einem heißen Julimorgen der hochbetagte Besitzer des berühmtesten Hotels am Platz brutal erstochen aufgefunden. Kommissar Dupin, eingefleischter Pariser und zwangsversetzt ans Ende der Welt, übernimmt den Fall und stößt in der bretonischen Sommeridylle auf ungeahnte Abgründe ...

Solider krimi, in der Bretagne. Gut geschrieben mit viel geschichtlichen Hintergrund Gefiel mir gut

— eulenmama
eulenmama

Eine Krimisternstunde - nicht nur für Frankreichfans!

— RubyKairo
RubyKairo

Klassischer Krimi vor toller Kulisse, hat mir gut gefallen!!

— daneegold
daneegold

Wenn man sich durch die ersten langweiligen und verwirrenden Seiten gequält hat ganz gut, Kommissar zu klischeehaft und blass.

— Apfelgruen
Apfelgruen

Die französische Antwort auf Inspector Brunetti!

— sommerlese
sommerlese

Spannendes Buch von der ersten bis zur letzten Seite.

— law1999
law1999

Wer nach 21 Fällen Brunetti noch nicht genug hat, kann es ja mal mit Kommisar Dupin versuchen, allen anderen empfehle ich das Original!

— JuliaB
JuliaB

Nett zu lesen - mir persönlich aber streckenweise etwas zu langatmig und "gemütlich".

— Maulbeere
Maulbeere

Hat mich während meines La Manche-Urlaubes begleitet. Teilweise etwas langatmig. Die Grundidee der Geschichte finde ich aber sehr gut!

— Metalhepchen
Metalhepchen

Och... kann man lesen... erfüllt die Erwartungen aber in keinster Weise!

— matthias66
matthias66
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  • Solide Ermittlungsarbeit

    Bretonische Verhältnisse
    Girdie

    Girdie

    28. September 2014 um 20:59

    Kurz vor Einsetzen des Sommertourismus wird in dem beschaulichen französischen Küstenort Pont Aven der betagte Besitzer eines alteingesessenen, bekannten Hotels ermordet aufgefunden. Mit den Ermittlungen wird urlaubsbedingt Kommissar Dupin und sein Team aus Concarneau beauftragt. „Bretonische Verhältnisse“ ist ein Krimi klassischer Art. Er fasziniert nicht durch Psychospiele den Leser, sondern mit zahlreichen Dialogen zwischen Dupin und den Tatverdächtigen beziehungsweise seinen Kollegen, die der Aufklärung des Falls dienen. ...

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  • Ein unwiderstehlicher Krimi aus der malerischen Bretagne

    Bretonische Verhältnisse
    RubyKairo

    RubyKairo

    03. September 2014 um 20:41

    Im Künstlerdorf Pont Even wird an einem heissen Julimorgen der Besitzer des berühmtesten Hotels am Platze brutal erstochen aufgefunden. Kommissar Dupin, eingefleischter Pariser und zwangsversetzt ans Ende der Welt, übernimmt den Fall und stösst in der bretonischen Sommeridylle auf ungeahnte Abgründe. Ungewöhnlich spannend, voller Atmosphäre mit einem grundsympathischen Ermittler, dessen Ecken und Kanten den Leser sofort für ihn einnehmen. Ein fesselnder Kriminalroman, durchzogen von hintergründigem Humor und so wunderbar ...

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  • Der LovelyBooks Lesesommer 2014

    Lesesommer
    -tina-

    -tina-

    Pünktlich zum Ferienbeginn in einigen Bundesländern, haben wir uns für euch eine ganz besondere Aktion ausgedacht, die etwas Action in die faulen Sonnentage bringen soll: den LovelyBooks Lesesommer!10 Wochen lang möchten wir mit euch unsere Sommerlektüre diskutieren, Fotos austauschen und neue Bücher entdecken. Wir werden euch verschiedene Aufgaben stellen, die ihr alle bis zum 14. September in beliebiger Reihenfolge bearbeiten könnt (davon ausgeschlossen ist lediglich die 1. Aufgabe, die bis zum 31. Juli bearbeitet werden muss). ...

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    • 3272
  • Die französische Antwort auf Inspector Brunetti!

    Bretonische Verhältnisse
    sommerlese

    sommerlese

    24. Juni 2014 um 18:17

    Mit *"Bretonische Verhältnisse*" hat "*Jean-Luc Bannalec*" den ersten Fall der Krimireihe um Kommissar Dupin geschrieben. Der Krimi erscheint im "*Goldmann Verlag*"(2012).Dupin, ein aus Paris in die Bretagne strafversetzter Kommissar, sitzt gerade bei seinem dritten Cafe in einer Bar direkt am Quai von Concarneau, als ihm ein Mordfall gemeldet wird.Ein 91jähriger Hotelbesitzer wurde erstochen aufgefunden. Wer ermordet einen alten Mann und dann auch noch in dem beschaulichen Ferienort Pont-Aven? Der Mörder muss schnell gefunden ...

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  • Mord in der Bretagne

    Bretonische Verhältnisse
    Bibliomania

    Bibliomania

    Zuletzt haben mich Frankreich-Krimis immer in den Süden in die Provence oder an generell an die Côte d'Azur. Da kam mir dieser Krimi gerade recht. Nach einer ziemlich vernichtenden Rezension, die ich gelesen hatte, muss ich sagen: Ich kann dem gar nicht zustimmen. Mich hat die bretonische Atmosphäre schnell eingenommen. Die etwas raue See, Berge und Wälder, auch der Commissaire war im Gegensatz zu vielen bisherigen irgendwie erfrischend anders.George Dupin, eine ehemaliger Pariser arbeitet als Commissaire in Concarneau, einer ...

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    Arun

    Arun

    09. Juni 2014 um 13:46
  • Spannendes Buch von der ersten bis zur letzten Seite.

    Bretonische Verhältnisse
    law1999

    law1999

    25. Mai 2014 um 17:54

    Das erste Buch der Serie über den Pariser Kommisar Dupin, strafversetzt in den äußersten Teil der Bretagne ist ein guter Auftackt für den Autor Jean-Luc Bannalec. In Dupin ersten Fall ermittelte er an einem Mord eines 91 Jährigen Hoteliers , welcher tot krank ist, . Dieser Fall nimmt für Dupin eine ungeahnte Wendung in die Abgründe der Französischen Konstsammlerszene. Ich kann dieses Buch jedem Empfehlen, der einen Spannenden und durchaus unterhaltsamen Krimi sucht und auch gerne auserhalb des Mainstreams des Buchhandels schwimmt.

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  • toller französischer Krimi

    Bretonische Verhältnisse
    Simi159

    Simi159

    23. Mai 2014 um 14:58

    Inhalt: In Pont Aven wird der 91 jähriger Hotelier Pierre-Louis Pennec ermordet aufgefunden. Kommissar Dupin, der aus Paris in die Bretagne strafversetz wurde, wird gerufen. In dem kleinen Künstlerdorf scheinen alle Geheimnisse zu haben, und so gestalten sich die Ermittlungen von Dupin schwierig. Wer ermordete Pennec, der nicht nur schon ein biblisches alter hatte, sondern nach Aussage seines Hausarztes nicht mehr lange zu leben hatte. Als kurze Zeit später auch noch der Sohn des Hoteliers ermordet wird, gibt es für Kommissar ...

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  • Bretonisches Flair, aber sonst eine zweitklassige Brunetti-Kopie

    Bretonische Verhältnisse
    JuliaB

    JuliaB

    15. Mai 2014 um 08:50

    In Pont-Aven, einem idyllischen Städtchen in der Bretagne, wird der Hotelbesitzer Pierre-Louis Pennec brutal ermordet. Georges Dupin, ein koffeinsüchtiger Kommisar aus Paris, der wegen seines vorlauten Mundwerks in die Provinz strafversetzt wurde, kümmert sich um den Fall. Im Laufe der Ermittlungen stellt sich heraus, dass der alte Hotelier todkrank war und offenbar unmittelbar davor stand, sein Testament zu ändern, wohl zu Ungunsten seines Sohnes Loic. Doch bevor Kommisar Dupin dazu kommt, ihn weiter zu befragen, wird Loic ...

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  • Unaufgeregter, atmosphärischer Krimi

    Bretonische Verhältnisse
    Julitraum

    Julitraum

    26. April 2014 um 22:50

    Kommsisar Dupin kann sich leider nicht so beherrschen wie es seine um "political correctness" bemühten Vorgesetzten von ihm erwarten und so wurde er nach einem Wortgefecht an seiner früheren Dienststelle Paris in die Provinz, genauer in die malersiche Bretagne, versetzt. Wenn die Gegend auch malerisch ist, so kann Dupin seiner neuen Wirkungsstätte wohl erst nach einiger Zeit Erfreuliches abgewinnen, vor allem untertützt durch seine engaierte Sekretärin. Und so bemüht sich Dupin jetzt fortan, sein Temperament unter Kontrolle zu ...

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  • Keine Konkurrenz für Brunetti

    Bretonische Verhältnisse
    Felice

    Felice

    12. März 2014 um 20:44

    Ehrlich: die begeisterten Zitate auf der Rückseite des Einbands kann ich nicht nachvollziehen. Für einen Debutroman wird Dupin kaum beschrieben, weder sein Aussehen noch sein Alter wird erwähnt, man erfährt in einem Nebensatz, dass er über vierzig sein muss und ein, zwei Liebschaften hinter sich hat sowie vor drei Jahren von Paris aus strafversetzt wurde- das ist aber schon alles. Ansonsten läuft alles auf seinen "café"-Konsum und ständigen Hunger hinaus. Er ist auch nicht sonderlich sympathisch, würgt seine Inspektoren am ...

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