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Nicht das beste Buch von JMG le Clézio
Beagle
10:37Nachdem ich andere Romane wie "Revolutionen" und "Der Schatzsucher" von JMG le Clézio gelesen habe, war ich ein wenig enttäuscht von "Wüste", denn es passiert im Grunde nicht viel. Die junge Lalla wächst in einem Slum in einer marokkanischen Stadt auf, umgeben von Armut und inmitten von Mystik und den Gedanken an die große Vergangenheit des Volkes und einer Zukunftsvision im fernen Ausland. ...
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Rezension zu "Revolutionen" von Jean-Marie Gustave Le Clézio
Beagle
18:11Ein kolossaler, spannender Roman, der sich zurecht als „Der anspruchsvollste, umfassendste und eindrucksvollste Roman Le Clézios“ (Bernard Pivot) bezeichnen darf. Der französische Nobelpreisträger von 2008 hat mit „Revolutionen“ eine über 200 Jahre andauernde Familiensaga vorgelegt, die von Aufbruch, Glück aber auch großem Leid durchzogen ist. Protagonist dieser Geschichte ist Jean Marro, ...
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Rezension zu "Goldsucher" von Jean-Marie Gustave Le Clézio
Beagle
19:55Wir alle werden von unzähligen Hoffnungen und Träumen angetrieben. Sie geben uns die Kraft, das zu tun, was wir müssen. Sie lassen uns den Alltag vergessen und Neues entdecken. Anders aber ergeht es Alexis. Sein Traum, den Schatz des unbekannten Piraten zu heben, erfüllt seinen Alltag, lässt ihn alles um sich herum vergessen und nimmt ihn vollkommen ein. In seiner Kindheit war Alexis ...
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Rezension zu "Ein Ort fernab der Welt" von Jean-Marie Gustave Le Clézio
GWick
17:14Dieses Buch gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Wenn ich nur fünf Bücher mit ins Exil mitnehmen dürfte..., dieses Buch wäre eines von denen. Es kann einen förmlich verzaubern. Schade, dass Le Clezio in Deutschland so wenig gelesen wird. Nicht alles ist so packend, aber dieses Werk ist geradzu fantastisch.
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Rezension zu "Goldsucher" von Jean-Marie Gustave Le Clézio
Stefan83
09:39Von Jean-Marie Gustave Le Clézio, der 2008 mit dem Literatur-Nobelpreis ausgezeichnet worden ist, hatte ich, wie wohl so viele andere auch, vorher nie etwas gehört, geschweige denn gelesen. Und auch nach der Wiederveröffentlichung seiner Werke durch den Verlag Kiepenheuer & Witsch, vermochte mich der Autor, trotz der Vergleiche mit Joseph Conrad und Robert Louis Stevenson, irgendwie nicht zu ...
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Rezension zu "Wüste" von Jean-Marie Gustave Le Clézio
DrGordon
17:55Die Geschichte der jungen Marokkanerin Lalla ist sehr poetisch geschrieben. Le Clézio hat einen sehr beschreibenden Stil. Die Handlung spielt vor dem 1. Weltkrieg (ca 1909-1912) in der Wüste Marokkos und dann in Marseille. Es dauert eine ganze Weile bis man sich in das Buch und den Stil des Autors hineingearbeitet hat aber dann ist es faszinierend trotz phasenweiser Längen. Le Clézio ...
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Rezension zu "Fisch aus Gold" von Jean-Marie Gustave Le Clézio
Marwaenna
21:23Ein sehr einfühlsames Buch über eine junge illegale Einwanderin, auf ihrer Reise von Marrokko, über Frankreich bis in die USA.
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Rezension zu "Das Protokoll" von Jean-Marie Gustave Le Clézio
Beagle
07:36Adam Pollo lebt einsam in einer verlassenen Villa auf den Hügeln außerhalb einer Stadt. Er hat nicht viel zu tun. Außer in der Sonne zu liegen, zu rauchen und ab und an ein Bier zu trinken. Oder er schreibt an Michelle, ein junges Mädchen. Wir erfahren nicht, ob er sie liebt, oder ob Michelle nur sein einziger sozialer Kontakt, sein einziger Draht zur Außenwelt ist. Jedenfalls leiht sie ihm ...
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Rezension zu "Der Afrikaner" von Jean-Marie Gustave Le Clézio
Angie*
17:09Ein eindrucksvolles Bild von Afrika, aus der Sicht eines kleinen Jungen, der dort im Alter von acht Jahren das erstemal seinem Vater begegnet. Die Strenge des Vater in der Erziehung morgens und abends steht in großem Kontrast zur unbändigen Freiheit, die das Kind LeClézio in der Savanne findet. Ein berührendes Vater-Sohn-Portrait, beschrieben in schöner poetischer Sprache. Man kann es ...
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Rezension zu "Fisch aus Gold" von Jean-Marie Gustave Le Clézio
Beagle
09:06Ein Buch, das die Odyssee der jungen Afrikanerin Laila schildert, deren Weg, der sie von Afrika über Frankreich schließlich nach Amerika führt. Und trotz der anhaltenden Probleme durch Heimatlosigkeit, Hunger, Gewalt und Abgrenzung, lernt Laila, das Leben zu nehmen, wie es ist, scheint sich niemals ernsthaft über ihre Situation zu beklagen. Le Clézio wurde als Erzähler gelobt - und genau ...
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