Leser-Rezension zu „Geschlossene Gesellschaft” von Jean-Paul Sartre
am 19.05.2011
Das Sein und das Nichts. Diesem Gegensätzen geht Satre in seinem Drama um die geschlossene Gesellschaft auf den Grund.
Er sperrt Menschen in einen geschlossenen Raum, aus dem es kein entrinnen gibt. Der Hölle. Doch die Hölle ist nicht der Raum, sondern die Beschneidung der Freiheit und das zwanghafte aufeinander hocken mit Menschen, deren Sein und Handeln einem selbst zu wider sind.

