Leser-Rezension zu „Middlesex” von Jeffrey Eugenides
am 24.11.2011
Der Buchrücken verspricht eine interessante GEschichte über einen Hermaphrodit...doch das buch ist gefüllt mit zahllosen, nie zu enden scheinenden Geschichten der Familie von vorheirigen Generationen. Diese abgehandelt auf 100 Seiten hätten sicher auch gereicht und ihre Wirkung getan und man hätte locker 200-300 Seiten sparen könen und so hätte das Buch vielleicht auch ein wenig an Zack gewonnen. Bis zum Ende durchzuhalten ist eine Geduldsprobe an der ich gescheitert bin. Dem Buch fehlt Spannung und teils auch ein roter Faden. Die zahllosen guten Kritiken kann ich nicht wirklich nachvollziehen und ärger mich über die vergeudete Zeit mit der Hoffnung auf Spannung...

