Rezension zu "Die Wildrose" von Jennifer Donnelly

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Buecherwurm1973

Vor 1 Jahr

(9)

Endlich geht es weiter mit Fiona & Joe, India & Sid, Seamie & Wila. Während das erste Buch sich hauptsächlich um Fiona & Joe drehte, das Zweite um India & Sid, steht das Dritte im Zeichn von Seamie und Willa. Seamie vermisst Willa. Während diese sich in den Himalaya zurückgezogen hat. Seamie wird zum Womanizer. Keine seiner Frauengeschichten entwickelt sich zu etwas Ernstem. Bis erJennie kennenlernt. Er ist sofort von ihr fasziniert. Als sie ihm beichtet, dass sie schwanger sei, heiratet Seamie Jennie. Bei der Beerdigung von Albies Vater, erscheint plötzlich Willa. Seit Willas Absturz am Kilimandscharo war sie nie mehr in London. Die Leidenschaft zwischen Seamie und Willa flammt sofort wieder auf. Werden die Beiden wieder zusammenfinden?

Wie gewohnt lässt die Autorin auch in diesem Buch wieder die Politik einfliessen. So bricht der erste Weltkrieg aus. Während Willa wieder einmal geflüchtet ist und sich mit Lawrence in der Wüste befindet, ist Seamie bei der Marine. Wie in der Realität bricht auch in der Geschichte die spanische Grippe aus.

Wie schon bei den vorangegangenen Bänden taucht Leser sofort in die Geschichte ein. Ich würde sogar sagen, dass man die Geschichte erlebt. Ich hatte oft das Gefühl ich sitze oder stehe mitten im Geschehen. Das liegt am Schreibstil der Autorin. Sie versteht es mit wenigen Worten das Geschehen, Personen oder Umgebung zu beschreiben.

Alle Personen aus den vorangegangenen Büchern kommen wieder vor. Man erfährt, was in der Zwischenzeit geschehen ist. Niemals hatte ich das Gefühl etwas verpasst zu haben. Die Autorin wiederholt auch die wichtigsten Gegebenheiten aus den ersten zwei Bänden.

Schade, dass die Trilogie fertig ist. Ich hätte noch x-Bücher aus dem Leben von Fiona und ihren Lieben lesen können.

Autor: Jennifer Donnelly
Buch: Die Wildrose
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